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1.2 Chancen und Anforderungen des AltersDas Alter wird von der Kommission als eine Lebensphase verstanden, die sowohl für das Individuum als auch für die Gesellschaft mit Chancen und mit Anforderungen verbunden ist. Aus individueller Sicht bestehen die Chancen vor allem in einem selbstständigen und selbstverantwortlichen Leben nach dem Ausscheiden aus dem Beruf. Diese Chancen zur "späten Freiheit", die sich den heutigen älteren Generationen nach Ausscheiden aus dem Beruf bieten, sind durch Entwicklungen gefördert worden (oder werden in Zukunft durch Entwicklungen gefördert werden), die nach Ansicht der Kommission in der öffentlichen Diskussion noch stärker beachtet werden sollten: In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Lebensbedingungen sowie der körperliche und seelisch-geistige Funktionsstatus im "dritten Lebensalter" erkennbar verbessert, eine Entwicklung, die durch gesellschaftliche Prozesse (zu denen neben der sozialen und materiellen Sicherung die verbesserten Angebote im Bereich der medizinischen Versorgung, der sozialen Unterstützung sowie der Bildung zu zählen sind) angestoßen wurde, die sich sowohl in früheren als auch in späteren Phasen des Lebenslaufs positiv auf die individuelle Entwicklung ausgewirkt haben bzw. auswirken. Aus diesem Grunde ist die Aussage gerechtfertigt, dass der im biologischen Lebenslauf angelegte Abbau im "dritten Lebensalter" durch gesellschaftliche und kulturelle Fortschritte in Teilen ausgeglichen werden kann. Die heutigen 70- Jährigen lassen sich in ihrer Gesundheit und in ihrer Leistungsfähigkeit mit den vor etwa 30 Jahren lebenden 65-Jährigen vergleichen. In den letzten drei Jahrzehnten sind also für gleichaltrige junge Alte etwa fünf "gute" Altersjahre hinzugekommen (siehe ausführlich dazu M. Baltes 1999; P. Baltes 1999; Lehr & Thomae 2000). Daraus werden auch Forderungen nach einer Veränderung der Lebenszeitstruktur abgeleitet, die vor allem die Verteilung der Erwerbstätigkeit des Menschen auf die verschiedenen Abschnitte im Lebenslauf betrifft. Diese Veränderung soll dazu dienen, die möglichen Stärken ("Potenziale") des Alters auch gesellschaftlich besser zu nutzen (siehe ausführlich dazu Mayer et al. 1992; Riley & Riley 1994). Konträr zu dieser Forderung nach Ausweitung der Lebensarbeitszeit bei veränderter Verteilung der Arbeit auf die verschiedenen Abschnitte des Lebenslaufs ist in der Bundesrepublik Deutschland eine "Verlängerung der Altersphase" durch den Rückgang des Alters, zu dem Menschen aus dem Erwerbsleben ausscheiden, festzustellen (s. Kapitel 4). Dabei wird diese "Verlängerung der Altersphase" vom Großteil älterer Menschen durchaus als "Chance" interpretiert (siehe ausführlich dazu Lehr 1998). Die Verjüngung des Alters lässt sich zum Beispiel am Rückgang des durchschnittlichen Rentenzugangsalters der männlichen Bevölkerung bei Altersrenten aufzeigen: Dieses ist in den alten Bundesländern von 1975 bis 1998 von 64,1 Jahren auf 62,4 Jahre zurückgegangen, in den neuen Bundesländern von 1993 bis 1998 von 18 63,8 Jahren auf 61,0 Jahre. (Bei Frauen in den alten Bundesländern ist dieses von 1975 bis 1998 nur um 0,4 Jahre, nämlich von 63,0 Jahren auf 62,6 Jahre zurückgegangen, bei Frauen in den neuen Bundesländern ist es von 1993 bis 1998 konstant bei 60,4 Jahren geblieben.) Es wurde bereits festgestellt, dass sich die
materielle Lage der Haushalte älterer Menschen in den
vergangenen Jahrzehnten erkennbar verbessert hat, woraus sich auch
positive Folgen für die selbstverantwortliche Gestaltung des
Alltags ergeben: Höhere materielle Ressourcen bilden eine
bedeutende Voraussetzung für die Erweiterung des
Aktivitätsradius und Interessenspektrums. Auch wenn
berücksichtigt werden muss, dass sich hinter den
Durchschnittsbeträgen eine beträchtliche Streuung
verbirgt, so spricht doch die Tatsache, dass im Jahre 1998 das
durchschnittlich verfügbare monatliche
Äquivalenzeinkommen der Haushalte älterer Menschen mit DM
2.710 nur 3 Prozent unter jenem der Arbeitnehmerhaushalte mit DM
2.790 lag, dass die Pensionärshaushalte im Durchschnitt
über DM 4.090 und die Haushalte von
Sozialversicherungsrentnern im Durchschnitt über DM 2.590
verfügten, für die Annahme, dass die materielle Lage der
Haushalte älterer Menschen im Großen und Ganzen
betrachtet relativ günstig ist (s. Kapitel 5). In diesem
Zusammenhang ist zu erwähnen, dass von 1985 bis Ende 1997 in
den westlichen Bundesländern die Zahl der 60-jährigen und
älteren Sozialhilfeempfänger um 40.000 Personen
zurückgegangen ist; der Anteil der älteren Menschen an
allen Sozialhilfeempfängern hat sich in diesem Zeitraum um 3,5
Prozentpunkte von 10,4 Prozent auf 6,9 Prozent verringert. Keine
Altersgruppe in Deutschland – und diese Aussage gilt für
die westlichen wie für die östlichen Bundesländer
– hat eine so geringe Sozialhilfedichte wie jene der
älteren Menschen. (Allerdings ist zu beachten, dass ein nicht
kleiner Teil der Anspruchsberechtigten die Sozialhilfe nicht in
Anspruch nimmt.) Weiterhin ist hervorzuheben, dass 1998 in den
westlichen Bundesländern 51,3 Prozent aller Haushalte
älterer Menschen in einer Eigentümerwohnung wohnten (bei
einer allgemeinen Eigentumsquote von 42,6 %); allerdings ist dieser
Anteil in den östlichen Bundesländern mit 28,8 Prozent
(bei einer allgemeinen Eigentumsquote von 31,0 %) deutlich
geringer. Bereits heute berichten die Träger der
Bildungseinrichtungen über wachsendes Interesse älterer
Menschen an Bildungsangeboten. Sie sagen weiterhin voraus, dass
angesichts höherer Schulabschlüsse in den kommenden
Generationen das Interesse an institutionalisierten
Bildungsangeboten deutlich steigen wird – die Nutzung
allgemein bildender Angebote wird in den kommenden Generationen
älterer Menschen die Alltagsgestaltung vermutlich noch
stärker beeinflussen als in den heutigen Generationen. Von den
über 65-jährigen haben ca. 79 Prozent einen Volksschul-
oder Hauptschulabschluss, ca. 11 Prozent einen Realschulabschluss,
ca. 8 Prozent Fachhochschul- oder Hochschulreife, ca. 1 Prozent
einen Abschluss der polytechnischen Oberschule, 2 Prozent haben
keinen schulischen Bildungsabschluss (Statistisches Jahrbuch 1999).
Der Blick auf die schulischen Bildungsabschlüsse in der
heutigen mittleren Generation macht den in den letzten Jahrzehnten
bestehenden Trend zur Höherqualifizierung deutlich: Von den
40-45jährigen Frauen haben 41, von den 40-45jährigen
Männern 42 Prozent einen Hauptschulabschluss und je 16 Prozent
beider Gruppen einen Abschluß an der polytechnischen
Oberschule erworben, 42 Prozent dieser Jahrgänge haben die
Mittlere Reife oder die Fachhochschul- bzw. Hochschulreife
erworben. Von den 30-35jährigen Frauen haben 57 Prozent, von
den 30-35jährigen Männern haben 49 Prozent Mittlere Reife
oder Abitur abgelegt – der Trend zur Höherqualifizierung
ist also bei den Frauen noch stärker ausgeprägt als bei
den Männern. Den künftigen Generationen wird somit ein
relativ hoher Bevölk erungsanteil mit mittleren oder
höheren Bildungsabschlüssen angehören. Höhere
Schulabschlüsse eröffnen im weiteren Lebensverlauf eher
den Zugang zu Bildungsinstitutionen und anderen kulturellen
Einrichtungen; die Vertrautheit mit diesen institutionalisierten
Bildungsangeboten bildet auch eine Grundlage für erhöhte
Bildungsaktivitäten im Alter. „Es wird er- 19 wartet,
dass sich der durchschnittliche Bildungsstand kommender Kohorten
ebenso in positiver Weise von früheren und heutigen Kohorten
unterscheidet wie ihr Gesundheitszustand im dritten Lebensalter.
Bezüglich der Prägung durch ein vorgängiges
Arbeitsleben wird ebenso auf die größere Gruppe derer
hingewiesen, die durch das Anforderungsprofil günstige Vo
raussetzungen auch für spätere Kompetenzen und
Flexibilität mitbringen, wie auf die Tatsache, dass auf Grund
der insbesondere seit dem Zweiten Weltkrieg zu konstatierenden
Zunahme individuell disponibler (betrieblicher und
außerbetrieblicher) Zeit auch die Fähigkeit im Umgang
mit dieser zugenommen haben. Mindestens ebenso wichtig scheinen die
jenseits des Erwerbssektors kultivierten Fähigkeiten,
Fertigkeiten und Interessen“ (Otto 1995: 199). Unter den
Anforderungen des Alters ist aus individueller Sicht zunächst
die Notwendigkeit der Neuorientierung nach dem eigenen Ausscheiden
und/oder dem des des Ehepartners aus dem Beruf zu nennen, die sich
auf die Gestaltung des Alltags (Ausübung von
außerberuflichen Interessen und Aufgaben) und auf das
Spektrum sozialer Rollen (höheres Engagement in den
außerberuflichen Rollen) bezieht. Zu den Anforderungen des
Alters ist zudem die Auseinandersetzung mit Einbußen der
Gesundheit, mit dem Verlust nahe stehender Menschen und mit der
Erfahrung begrenzter Lebenszeit zu zählen. Alter ist nicht mit
Krankheit und Isolation gleichzusetzen. Doch wurde bereits
hervorgehoben, dass im Alter (vor allem im hohen Alter) das Risiko
gesundheitlicher Einbußen und sozialer Verluste zunimmt, so
dass es nach Auffassung der Kommission als gerechtfertigt
erscheint, von Anforderungen im Alter zu sprechen, deren
Bewältigung zum einen individuelle Ressourcen, zum anderen die
Bereitstellung gesellschaftlicher Ressourcen erfordert. Vielen
älteren Menschen gelingt es, diese Einbußen und Verluste
zu verarbeiten und in diesen Grenzsituationen ein
selbstständiges und selbstverantwortliches Leben zu
führen. Dabei zeigen die Forschungsbefunde, dass
„unterstützende“ und „anregende“
Umwelten auch bei eintretenden Einbußen und Verlusten in
hohem Maße zur Aufrechterhaltung oder Wiedererlangung eines
selbstständigen und selbstverantwortlichen Lebens beitragen.
Mit welchen Chancen ist das Alter für die Gesellschaft
verbunden? Mit dem im Lebenslauf erworbenen Wissen und den
gewonnenen Erfahrungen können ältere Menschen - über
konkrete Formen des sozialen Engagements hinaus - einen Beitrag zum
intergenerationellen Diskurs über gesellschaftliche,
politische und persönliche Fragen leisten, der auch von
jüngeren Menschen als Gewinn interpretiert wird. Als Beispiel
ist der Besuch älterer Menschen im Geschichtsunterricht zu
nennen, der von Schülerinnen und Schülern in
entsprechenden Modellprojekten als Bereicherung geschildert wurde.
Als weiteres Beispiel sind die in vielen Familien zu beobachtenden,
engen Kontakte und guten Beziehungen zwischen der Großeltern-
und Enkelgeneration zu nennen. Impulse, die die ältere
Generation der jüngeren Generation gibt und die sie zugleich
von dieser erhält, sind nicht nur in ihrer Bedeutung für
die Lebensqualität im Alter, sondern auch in ihrer Bedeutung
für unsere Kultur zu betrachten. Die Formen des von
älteren Menschen geleisteten Engagements für andere sind
vielfältig. Darüber hinaus wird dieses Engagement –
unter der Voraussetzung geeigneter infrastruktureller Bedingungen
– zumeist kontinuierlich ausgeübt und bildet damit auch
einen zuverlässigen Beitrag zur Arbeit kultureller oder
sozialer Einrichtungen. Neben diesem Engagement sind auch die
Leistungen zu berücksichtigen, die ältere Menschen in der
Familie erbringen. Zum einen ist die Unterstützung der
Elterngeneration bei der Aufsicht der Kinder zu nennen, wodurch in
vielen Fällen überhaupt erst die Vereinbarkeit von Beruf
und Familie ermöglicht wird, zum anderen die Betreuung
pflegebedürftiger Menschen, die in der Regel mit hohen
physischen und psychischen Belastungen verbunden ist. 20 Das Alter
richtet Anforderungen an unsere Gesellschaft. Zunächst sind
die aus der Alterung der Bevölkerung erwachsenden,
zusätzlichen Anforderungen an das soziale Sicherungssystem
– vor allem an die Renten- und die Krankenversicherung
– zu nennen (s. Kapitel 5 und Kapitel 3). Politische
Konzepte, die für die künftige soziale und
gesundheitliche Sicherung des Alters entwickelt werden, müssen
auch die Relation zwischen gesellschaftlicher Solidarität
einerseits und individueller Verantwortung andererseits neu
definieren: Die Alterssicherung wird verstärkt auch zur
Aufgabe der persönlichen Vorsorge werden. Weiterhin führt
das Altern der Bevölkerung zu erhöhten Anforderungen an
die medizinischen Versorgungssysteme. Dabei ist zu beachten, dass
durch die Stärkung der Prävention – und zwar in
allen Phasen des Lebenslaufs – ein wichtiger Beitrag zur
Vermeidung von Erkrankungen, vor allem von
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gefäßerkrankungen des
Gehirns, Erkrankungen des Bewegungsapparats und
Stoffwechselerkrankungen – geleistet werden könnte. Auf
Grund der großen Bedeutung der Prävention für den
Gesundheitszustand im Alter sollten die Krankenkassen den
gesetzlich verankerten Spielraum für präventive
Maßnahmen nutzen. Der Ausbau der Rehabilitation mit dem Ziel,
die Selbstständigkeit im Alter aufrechtzuerha lten oder
wiederherzustellen, bildet eine weitere bedeutende Komponente der
Altersmedizin, die ausgebaut werden muss, um auch in dieser
Hinsicht auf jene Anforderungen, die das Alter an unsere
Gesellschaft stellt, angemessen antworten zu können.
Ergebnisse der Rehabilitationsforschung, die auf eine bis ins hohe
Alter erhaltene Kapazität des Organismus zur positiven
Veränderung deuten, legen die Forderung nahe,
Rehabilitationsangebote in ausreichender Anzahl zu schaffen und das
Leitbild „Rehabilitation vor Pflege“ leistungsrechtlich
umzusetzen. Der Auftrag des Gesetzgebers, dieses Leitbild praktisch
umzusetzen, ist bislang nicht ausreichend erfüllt worden. Ein
Problem ist dabei die in der Geriatrie besonders künstlich
wirkende Trennung zwischen Akutbehandlung und Rehabilitation.
Weiterhin besteht die Notwendigkeit, die ambulanten und
stationären Angebote für die Pflege zu erweitern und zu
integrieren. Die bestehenden Pflegekonzepte können den
Anspruch erheben, personen- und kompetenzorientiert zu sein. Zum
einen werden in diesen Konzepten die verschiedenen Dimensionen des
Menschen (die körperliche, die seelisch-geistige, die soziale
Dimension) sowie deren Bezüge zur räumlichen und sozialen
Umwelt berücksichtigt („personenorientierte
Pflege“), zum anderen wird der Erhaltung und Förderung
von Funktionen und Fertigkeiten (durch Aktivierung und
Mobilisierung sowie durch Schaffung einer anregenden
räumlichen und sozialen Umwelt) große Bedeutung
beigemessen („kompetenzorientierte Pflege“). Ein
Problem für die Praxis der Pflege sieht die Kommission darin,
dass (a) diese Pflegekonzepte nicht ausreichend in die Ausbildung
und Praxis eingehen, dass (b) ausgebildete Pflegerinnen und Pfleger
oftmals nicht die Möglichkeit haben, ihr Wissen und ihre
Fertigkeiten im beruflichen Alltag einzusetzen, und dass (c) der
Pflegeberuf auf Grund einer (auch durch das SGB XI
geförderten) Konzentration auf die körperorientierte
Pflege an „Anreizen“ für Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter einbüßt. Zu den Anforderungen, die das Alter
an die Gesellschaft stellt, gehört schließlich der
Ausbau sozialer und kultureller Angebote, die zum einen zur
vermehrten sozialen Integration und Partizipation älterer
Menschen beitragen, zum anderen zusätzliche Möglichkeiten
der Bildung im Alter (die auch eine Grundlage des ehrenamtlichen
Engagements darstellt) bieten. Es wurde bereits darauf hingewiesen,
dass schon bei den heutigen älteren Generationen ein relativ
großes Interesse an institutionalisierten Bildungsangeboten
besteht und dass dieses Interesse bei den künftigen
Generationen älterer Menschen noch stärker
ausgeprägt sein wird. Somit kommt dem Ausbau sozialer und
kultureller Angebote große Bedeutung zu. |
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Kapitel 1Ressourcen des Alters aus individueller und gesellschaftlicher PerspektiveWechselwirkungen zwischen individueller und gesellschaftlicher VerantwortungChancen und Anforderungen des AltersKompetenzen älterer MenschenRessourcen für ein mitverantwortliches Leben: Das Engagement älterer Menschen in sozialen Beziehungen sowie für unsere GesellschaftKapitel 2AltersbilderKapitel 3Gesundheit und Versorgungssystem als RessourceDie gesundheitliche Qualität der gewonnenen Jahre – bisherige Entwicklung und Perspektiven der behinderungsfreien LebenserwartungSomatischer GesundheitszustandPsychischer GesundheitszustandPflegebedürftigkeit — statistische AngabenGesundheits- und PflegeversorgungTherapie- und Versorgungsaspekte: Die Potenziale zur Behandlung älterer Patienten mit psychischen StörungenPflegerische VersorgungPerspektiven der Finanzierung und Vergütung einer integrierten VersorgungKapitel 4Arbeit und Arbeitswelt als RessourceErwerbsbeteiligung, Erwerbslosigkeit und Erwerbsformen ÄltererÄltere Arbeitnehmer aus betrieblicher PerspektiveZur Veränderung betrieblicher PersonalpolitikRessourcen, Einbußen und Kompensationsmöglichkeiten älterer ArbeitnehmerDer Übergang in den RuhestandKapitel 5Ökonomische Ressourcen im AlterQuellen und Determinanten der Einkommens- und Vermögenssituation im AlterZur Einkommenslage im Alter in den neunziger Jahren - Unterschiede und EntwicklungslinienHeterogenität der Einkommenslage in WestdeutschlandArmut im AlterVermögensbeständeEntwicklungstendenzen der Einkommenslage I: Einige Ergebnisse der AVID ’96Entwicklungstendenzen der Einkommenslage II: Ergebnisse der SimulationsstudienKapitel 6Soziale RessourcenAustausch und Hilfe in sozialen NetzwerkenBürgerschaftliches EngagementKapitel 7Räumliche, infrastrukturelle und technische Umwelten als RessourceKapitel 8Rechtliche Umwelt als RessourceKapitel 9Literaturliste |
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