Betriebliche Personal- und Sozialpolitik


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Die geringe Nachfrage nach älteren Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt ist auch eine Folge der Vorruhestandsstrategien von Unternehmen und Betrieben, die darauf zielten, über die Frühausgliederung älterer Beschäftigter zu einer weitgehend konfliktfreien und sozialverträglichen Regelung des Personalabbaus zu kommen (Naegele & Schmähl 1999). Die Anpassung an den technologischen Wandel wurde weniger durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen mit dem bestehenden Personal als vielmehr durch Neurekrutierung jüngerer Arbeitskräfte vorgenommen. Es ist zur Zeit offen, wie Entscheidungsträger in den Unternehmen – Personalverantwortliche und Betriebsräte – mit jenen Wertentscheidungen umgehen, die alters- und soziostrukturelle Veränderungen von Belegschaften mit sich bringen, und ob adäquate Maßnahmen entwickelt werden, mit steigenden Anteilen älterer Erwerbspersonen umzugehen. Zunächst sollen die gegenwärtige Personalpolitik und anschließend zukunftsfähige Optionen beschrieben werden.

 
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Betriebliche Personal- und Sozialpolitik

"Traditionelle" Personalpolitik hinsichtlich älterer Arbeitnehmer

Zukunftsorientierte Optionen betrieblicher Personalpolitik

Betriebliche Fort- und Weiterbildung