Haushaltsgröße und -zusammensetzung


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Wie aus Tabelle 6-1 hervorgeht, leben 32 Prozent der Älteren allein im Haushalt, knapp drei Viertel davon nach Verwitwung. 56 Prozent führen einen Zweipersonenhaushalt. In neun von zehn Fällen handelt es sich bei der anderen Person um den Ehepartner. Hinzu kommen knapp 2 Prozent, die ohne Trauschein mit einem Partner im gemeinsamen Haushalt zusammenleben. 83 Die restlichen 12 Prozent der Älteren leben in Haushalten mit drei und mehr Personen. Die vorherrschenden Haushaltsformen im Alter sind demnach der Einpersonenhaushalt und das Leben als Paar in einem Zweipersonenhaushalt.

Im Osten und Westen Deutschlands gibt es nur geringe Unterschiede in der Verteilung älterer Menschen auf die einzelnen Haushaltstypen. In beiden Landesteilen führen 32 Prozent der Menschen ab 60 Jahren einen Einpersonenhaushalt. Einzig das Leben in Haushalten mit drei und mehr Personen ist im früheren Bundesgebiet mit 12,2 Prozent gegenüber 9,5 Prozent geringfügig mehr verbreitet als im Osten Deutschlands.Verantwortlich dafür ist der im Westen höhere Anteil junger Seniorinnen und Senioren (60-69 Jahre), die noch Kinder im Haushalt haben (vgl. Tabelle 6-2).

Bevölkerung im Alter von 60 und mehr Jahren in Privathaushalten nach Geschlecht, Alter, Nationalität, Haushaltsgröße und Familienstand, April 1998

Alter (in Jahren)
und
Geschlecht
Bevölkerung davon: in Haushalten mit ... Personen
1 2 3 u.m.
insg. ledig geschieden/
verh.getr.lebend
verwitwet insg. mit Ehepartner in nicht-
ehel. LG
Sonstige insg.
Tsd. (=100%) in %
Deutschland insgesamt
60 und älter 18 519 31,9 4,1 4,6 23,2 56,4 51,0 1,7 3,7 11,7
60-64 5 318 17,2 3,8 5,7 7,7 65,0 59,8 2,2 3,0 17,8
65-69 4 207 22,8 3,8 4,6 14,4 65,6 60,6 1,9 3,1 11,6
70-74 3 632 32,6 4,5 4,1 24,1 59,4 54,4 1,4 3,5 8,0
75-79 2 716 46,4 4,6 4,2 37,6 46,9 41,5 1,3 4,1 6,7
80 u.m. 2 646 60,0 4,2 3,4 52,4 29,9 22,9 1,2 5,810,0
Deutsche, 60 u.m. 18 095 32,1 4,1 4,5 23,5 56,6 51,2 1,7 3,7 11,3
Ausländer, 60 u.m. 425 23,1 4,7 7,6 10,8 48,7 43,5 1,8 3,4 28,2
Frauen
60 und älter 10 795 43,9 5,0 5,2 33,6 46,3 39,9 1,4 5,1 9,8
60-64 2 713 22,2 3,6 6,4 12,3 63,3 57,1 2,0 4,1 14,5
65-69 2 244 32,3 4,7 5,3 22,3 58,5 52,4 1,6 4,5 9,2
70-74 2 178 45,1 6,0 5,1 34,0 48,4 42,3 1,2 4,9 6,5
75-79 1 796 60,7 6,2 5,0 49,5 33,0 26,8 1,0 5,2 6,3
80 u.m. 1 864 71,5 5,1 3,8 62,6 17,6 9,7 0,7 7,1 10,9
Männer
60 und älter 7 724 15,2 2,8 3,7 8,7 70,4 66,4 2,2 1,7 14,4
60-64 2 606 11,9 4,0 5,0 3,0 66,8 62,6 2,4 1,8 21,2
65-69 1 963 11,9 2,7 3,7 5,5 73,8 70,1 2,2 1,5 14,3
70-74 1 455 13,9 2,1 2,7 9,2 75,8 72,6 1,7 1,5 10,2
75-79 920 18,6 1,6 2,7 14,3 73,9 70,0 2,0 1,9 7,5
80 u.m. 781 32,7 2,0 2,7 28,0 59,4 54,3 2,5 2,7 7,9
Früheres Bundesgebiet
60 und älter 15 039 31,9 4,2 4,5 23,2 55,8 50,4 1,7 3,7 12,2
60-64 4 273 17,4 4,1 5,7 7,7 63,7 58,5 2,2 3,1 18,9
65-69 3 371 22,8 3,9 4,5 14,4 64,9 60,0 1,8 3,1 12,3
70-74 2 979 32,5 4,5 4,1 23,9 59,2 54,3 1,3 3,5 8,3
75-79 2 229 45,8 4,6 4,0 37,2 47,2 41,8 1,3 4,1 6,9
80 u.m. 2 187 59,6 4,3 3,3 52,0 30,5 23,5 1,1 5,8 9,9
Frauen, 60 u.m. 8 714 43,8 5,0 4,9 33,8 46,1 39,6 1,3 5,1 10,1
Männer, 60 u.m. 6 325 15,6 3,1 3,9 8,6 69,3 65,3 2,1 1,9 15,2
Neue Länder und Berlin-Ost
60 und älter 3 480 31,8 3,5 5,0 23,2 58,8 53,4 2,0 3,4 9,5
60-64 1 046 16,3 2,7 5,8 7,9 70,3 65,4 2,4 2,5 13,4
65-69 836 23,0 3,2 5,0 14,8 68,4 63,4 2,1 2,9 8,6
70-74 654 33,3 4,1 4,4 24,7 60,2 54,8 1,8 3,5 6,6
75-79 487 49,3 4,7 5,3 39,3 45,1 39,7 1,3 4,0 5,6
80 u.m. 458 62,2 3,6 4,0 54,6 27,4 20,0 1,7 5,8 10,4
Frauen, 60 u.m. 2 081 44,0 4,9 6,4 32,7 47,6 41,2 1,5 4,9 8,4
Männer, 60 u.m. 1 399 13,5 1,4 3,0 9,2 75,4 71,5 2,6 1,3 11,1

Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten.

Weit bedeutsamer als die Ost- West-Unterschiede der Haushaltsformen im Alter sind die zwischen den Geschlechtern und den einzelnen Altersgruppen. Auf Grund der höheren Lebenserwartung von Frauen und der Tatsache, dass bei Ehepaaren die Frau meist jünger ist als der Mann, haben verheiratete Frauen im Durchschnitt ein weit höheres Verwitwungsrisiko als verheiratete Männer.84 Dies führt dazu, dass ältere Männer auch im hohen Alter noch mehrheitlich mit ihrer Ehefrau zusammenleben, während von den Frauen mit zunehmendem Alter immer mehr allein im Haushalt wohnen. Hinzu kommen die demographischen Nachwirkungen zweier Weltkriege, die die Zahl der verwitweten Frauen hat steigen lassen und auf Grund des damaligen Männermangels für einzelne Alters- gruppen auch die Erst- und Wiederheiratschancen der Frauen beeinträchtigt hat.

Insgesamt führten 1998 44 Prozent der Frauen ab 60 Jahren einen Einpersonen- haushalt, gegenüber nur 15 Prozent der Männer. Je älter sie sind, desto häufiger leben sie allein im Haushalt (vgl. Tabelle 6-1). Hauptursache dafür ist der vorwiegend durch Verwitwung bedingte Rückgang der in ehelicher Gemeinschaft lebenden Frauen mit zunehmendem Alter.

Der Anteil geschiedener85 Alleinlebender liegt zwischen 3,8 Prozent bei den Frauen ab 80 Jahren und 6,4 Prozent der Frauen im Alter von 60 bis 64 Jahren. Bei den Männern reicht ihre Quote von 2,7 Prozent (ab 80 Jahren) bis 5,0 Prozent (60-64 Jahre).

Die Zahl und der Anteil geschiedener älterer Alleinlebender wird in Zukunft zunehmen, da die Scheidungshäufigkeit in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen ist, dies auch bei langjährigen Ehen (Fooken & Lind 1996), die Wiederheiratshäufigkeit Geschiedener hingegen abgenommen hat (Dorbritz 1998; Engstler 1998a).

Alles in allem ist gegenwärtig vor allem bei den Frauen mit steigendem Alter ein deutlicher Rückgang des Anteils Verheirateter zu erkennen. Zwischen dem 61. und 85. Lebensjahr verringet sich der Anteil verheirateter Frauen von 73 auf 10 Prozent, der der Männer bleibt etwa bis zum 70. Lebensjahr konstant bei rund 83 Prozent und verringert sich bis zum 85. Lebensjahr auf 60 Prozent (vgl. Abbildung 6-1).86

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass vor allem Frauen den Tod ihres Ehepartners erleben und damit zentrale soziale Ressourcen – möglicherweise aber auch pflegebedingte Belastungen – schwinden.


Mehrgenerationenhaushalte

Neben der Frage nach dem Zusammenleben mit einem (Ehe)Partner ist für das Potenzial sozialer Ressourcen Älterer besonders das Vorhandensein, der Kontakt und der Austausch mit den eigenen Kindern und Schwiegerkindern und - sofern noch vorhanden - zu den alten Eltern und Schwiegereltern von Bedeutung. Nach den Ergebnissen mehrerer Studien (vgl. Fußnote 80 und Kohli et al. 1997) haben Eltern zu den meisten ihrer Kinder auch nach deren Auszug aus dem Elternhaus regelmäßigen Kontakt, zumal bei rund 80 Prozent mindestens eines der Kinder im selben Ort lebt (siehe Seite 275 ff.). Zugleich wohnen auch die eigenen Eltern oder Schwiegereltern - sofern noch am Leben - häufig im gleichen Ort87, so dass strukturell gute Chancen für direkte familiale Kontakte und Hilfeleistungen über die Generationen hinweg bestehen.

Einen gemeinsamen Haushalt mit ihren erwachsenen Kindern oder ihren hochbetagten Eltern führen allerdings relativ wenig ältere Menschen. 14 Prozent der Menschen ab 60 Jahren in Privathaus- halten wohnen mit einem oder mehreren ihrer Kinder oder mit anderen geradlinig verwandten Personen (Eltern, Kinder, Enkel, Urenkel) zusammen. Größtenteils handelt es sich dabei um 2-Generation- Haushalte mit Angehörigen der Eltern- und Kinder- generation (siehe Tabelle 6-2). Nur knapp 2 Prozent der älteren Menschen leben in 3-Generationen- Haushalten mit einem ihrer Kinder und einem oder mehreren Enkelkindern zusammen. Sowohl die Eltern als auch die erwachsenen Kinder bevorzugen die "Nähe auf Distanz", das selbstständige Wohnen mit der Möglichkeit des regelmäßigen Kontakts.

Bevölkerung im Alter von 60 und mehr Jahren in Privathaushalten nach Geschlecht, Alter, Nationalität und Anzahl der Generationen im Haushalt, April 1998

Alter (in
Jahren)

und


Geschlecht

Bevölkerung darunter: in folgenden Haushaltstypeną)
im 1-Gener.
haushalt 2)
im Mehrgenerationenhaushalt in sonstigen Haushalten
insg. im 2-Gener.
haushalt 3)
im 3-u.m.
Gener.
haushalt 4)
mit Seiten-
verwandten5)
mit Nicht-
verwandten6)
im Ein-
Personen-
Haushalt
Tsd. (=100%) in %
Deutschland insgesamt
60 und älter 18 519 51,4 13,9 12,0 1,9 0,7 2,0 31,9
60-64 5 318 60,2 19,7 18,3 1,4 0,4 2,5 17,2
65-69 4 207 61,1 13,4 12,1 1,3 0,7 2,1 22,8
70-74 3 632 54,8 10,1 8,4 1,7 0,8 1,7 32,6
75-79 2 716 41,8 9,1 6,8 2,3 0,9 1,7 46,4
80 u.m. 2 646 23,4 13,9 9,8 4,1 1,1 1,6 60,0
Deutsche, 60 u.m. 18 095 51,6 13,5 11,7 1,8 0,7 2,0 32,1
Ausländer, 60 u.m. 425 44,2 29,7 23,7 6,0 / 2,5 23,1
Frauen
60 und älter 10 795 40,3 13,2 10,9 2,3 1,0 1,7 43,9
60-64 2 713 57,5 17,5 16,1 1,4 0,5 2,3 22,2
65-69 2 244 52,8 12,2 10,7 1,5 0,8 1,9 32,3
70-74 2 178 42,6 9,6 7,6 2,0 1,1 1,6 45,1
75-79 1 796 27,1 9,7 6,9 2,8 1,1 1,4 60,7
80 u.m. 1 864 10,3 15,7 11,1 4,6 1,4 1,2 71,5
Männer
60 und älter 7 724 66,9 15,0 13,6 1,4 0,4 2,4 15,2
60-64 2 606 63,0 21,8 20,5 1,3 0,4 2,7 11,9
65-69 1 963 70,6 14,6 13,6 1,0 0,4 2,4 11,9
70-74 1 455 73,1 10,6 9,4 1,2 / 1,9 13,9
75-79 920 70,5 8,1 6,6 1,5 / 2,3 18,6
80 u.m. 781 54,6 9,4 6,7 2,7 / 2,8 32,7
Früheres Bundesgebiet
60 und älter 15 039 50,9 14,4 12,4 2,0 0,8 2,0 31,9
60-64 4 273 58,9 20,7 19,3 1,4 0,5 2,5 17,4
65-69 3 371 60,4 14,0 12,7 1,3 0,7 2,1 22,8
70-74 2 979 54,8 10,3 8,6 1,7 0,9 1,6 32,5
75-79 2 229 42,2 9,3 6,9 2,4 1,0 1,7 45,8
80 u.m. 2 187 24,0 13,6 9,5 4,1 1,2 1,6 59,6
Frauen, 60 u.m. 8 714 40,0 13,5 11,1 2,4 1,0 1,7 43,8
Männer, 60 u.m. 6 325 65,8 15,8 14,3 1,5 0,5 2,4 15,6
Neue Länder und Berlin-Ost
60 und älter 3 480 53,6 12,0 10,2 1,8 0,5 2,2 31,8
60-64 1 046 65,6 15,2 14,0 1,2 / 2,5 16,3
65-69 836 63,7 10,6 9,5 1,1 / 2,3 23,0
70-74 654 55,0 9,2 7,4 1,8 / 2,1 33,3
75-79 487 40,0 8,3 6,3 2,0 / 1,8 49,3
80 u.m. 458 20,2 15,0 10,9 4,1 / 1,9 62,2
Frauen, 60 u.m. 2 081 41,4 12,2 10,0 2,2 0,6 1,8 44,0
Männer, 60 u.m. 1 399 71,7 11,6 10,4 1,2 / 2,8 13,5

Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten; / = kein Nachweis wegen zu geringer Stichprobengröße

1) in den Generationenhaushalten können auch Personen vorkommen, die außerhalb der Generationenfolge stehen.

2) Ehepaare ohne Kinder

3) Ehepaare oder Alleinstehende mit Kindern (oder Enkeln)

4) Großeltern mit verheirateten oder alleinstehenden Kindern und Enkeln

5) mit Geschwister, Onkel/Tante, Nichte/Neffe etc., einschl. weiterer nicht verwandter Personen

6) in nichtehelicher Lebensgemeinschaft, Wohngemeinschaft etc.


Es gibt einen leicht u-förmigen Zusammenhang zwischen dem Lebensalter und dem Zusammenwohnen mit den Kindern, der bei den Frauen stärker ausgeprägt ist als bei den Männern (siehe Abbildung 6-2). Ab Mitte Siebzig nehmen vor allem bei den Frauen die Mehrgenerationenhaushalte wieder zu: Während im Alter von 75 bis 79 Jahren nur 9,7 Prozent der Frauen in einem Mehrgenerationen- haushalt wohnen, sind es bei denjenigen ab 80 Jahren 15,7 Prozent. Auch wenn es sich dabei um keine Längsschnittdaten handelt, deuten diese Zahlen darauf hin, dass nach der "empty-nest"-Phase, die in den alten Bundesländern auf Grund des höheren Alters bei der Familiengründung und des längeren Verbleibs der Kinder im Elternhaus später als im Osten Deutschlands beginnt, ein Teil der Menschen im hohen Alter - insbesondere im Falle entstehender Hilfsbedürftigkeit oder nach Verwitwung - wieder mit einem der Kinder zusammenzieht.


81 Bevölkerung am Hauptwohnsitz; nicht zur Bevölkerung in Privathaushalten zählen die in Heimen und anderen Gemeinschaftsunterkünften wohnenden Menschen ohne eigene Haushaltsführung.

82 Die aus dem Mikrozensus hochgerechneten 0,5 Millionen Menschen ab 60 Jahren, die nicht mehr in einem privaten Haushalt wohnen, entsprechen in etwa den aus der Pflegeversicherungsstatistik zu entnehmenden Zahlen (vgl. Kapitel 3.1.4).

83 Darüber hinaus gibt es eine kleine Minderheit nichtehelicher Lebensgemeinschaften mit getrennten Wohnungen. Nach den Ergebnissen einer Sonderauswertung des Alters-Surveys lebten 1996 0,8 Prozent der 55- bis 69-Jährigen in einer festen nichtehelichen Paarbeziehung ohne gemeinsame Haushaltsführung.

85 einschl. verheiratet Getrenntlebende.

86 Für die Bevölkerung ab dem 86. Lebensjahr weist das Statistische Bundesamt aufgrund der wachsenden statistischen Unsicherheit der Bevölkerungsfortschreibung bei den hohen Altersjahren keine Zahlen zum Familienstand der einzelnen Altersjahre aus. Von den Männern und Frauen im Alter von 85 und mehr Jahren waren Ende 1997 38,7 % (Männer) und 4,9 % (Frauen) verheiratet.

87 Nach den Ergebnissen des Alters-Surveys 1996 hat die Hälfte der deutschen Bevölkerung im Alter von 40 und mehr Jahren mit noch lebenden Eltern mindestens ein Elternteil im selben Wohnort (Kohli et al. 1997: 165).


 
link Gerontologie

Haushalts- und Familienstrukturen

Haushaltsgröße und -zusammensetzung

Haushaltsformen älterer Ausländerinnen und Ausländer

Generationenkonstellationen

Familienstandsentwicklung.

Zukünftige Entwicklung der Lebensformen älterer Menschen