Ressourcen des Alters aus individueller und gesellschaftlicher Perspektive

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Die Kommission diskutiert Fragen des Alters sowie Anforderungen an die Altenpolitik aus der Perspektive der Ressourcen, wobei sie zwischen individuellen und gesellschaftlichen Ressourcen unterscheidet. Unter Ressourcen versteht sie alle Mittel, die zu einem guten Leben im Alter beitragen. Der Differenzierung zwischen individuellen und gesellschaftlichen Ressourcen liegt dabei die Annahme zu Grunde, dass zum einen das Individuum selbst und zum anderem die Gesellschaft über Mittel verfügt, die eine Grundlage für ein gutes Leben im Alter bilden. Wenn von „Mitteln“ gesprochen wird, so sind damit auf individueller Ebene neben der körperlichen und seelischen Gesundheit sowie der körperlichen und geistigen Leistungskapazität die Fähigkeiten, Fertigkeiten, Interessen und Erfahrungen, das Wissen sowie die Lebenseinstellung des Menschen gemeint. Darüber hinaus gehören zu diesen Mitteln die sozialen Netze der Person, ihre schulische und berufliche Bildung (einschließlich der beruflichen Fortund Weiterbildung) sowie die im Lebenslauf geschaffenen ökonomischen Grundlagen. Auf gesellschaftlicher Ebene spiegeln sich diese Mittel zum einen im durchschnittlichen Lebensstandard einer Bevölkerung sowie im Lebensstandard der einzelnen Bevölkerungssegmente (zum Beispiel der einzelnen Sozialstatusgruppen) wider; hier kommt vor allem den Ernährungs-, Bildungs- und Wohnbedingungen, den Einkommensverhältnissen sowie der Qualität und dem Umfang der medizinischen Versorgung große Bedeutung zu. Weiterhin gehören zu den gesellschaftlichen Mitteln die Leistungen des sozialen Sicherungssystems, das ganze Spektrum sozialer und kultureller Angebote sowie die für ältere Menschen bestehenden Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe (im Sinne der Ausübung gesellschaftlich bedeutsamer Rollen und Funktionen) und die innerhalb der Gesellschaft bestehende Bereitschaft, vorhandene Potenziale älterer Menschen zu nutzen. Wenn von gesellschaftlichen Mitteln für ein gutes Leben im Alter gesprochen wird, so sind aber auch das Wissen in Bezug auf jene Bereiche des Lebens angesprochen, die Fragen des Alters direkt oder indirekt berühren, sowie die Handlungsansätze, die bereits entwickelt wurden, um eine fundierte Antwort auf jene Anforderungen und Herausforderungen geben zu können, die das Altern des Einzelnen, vor allem aber das Altern der Bevölkerung an unsere Gesellschaft stellt.

Der Begriff der "Ressourcen" wird von der Kommission jedoch nicht allein zur Beschreibung jener individuellen und gesellschaftlichen Faktoren, die zu einem selbstständigen, selbstve rantwortlichen und persönlich zufrieden stellenden Leben im Alter beitragen, verwendet. Die Kommission geht vielmehr davon aus, dass das Individuum auch über Ressourcen für ein aus gesellschaftlicher Perspektive "produktives Leben" verfügt, durch die es die Gesellschaft bereichern kann. An späterer Stelle soll deutlich gemacht werden, dass hier sehr verschiedene Formen der Produktivität angesprochen sind. Die Kommission stellt auch die Frage, in welcher Weise das Individuum mit seinen Ressourcen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen kann.

In der gerontologischen Forschung finden sich zahlreiche Definitionen "erfolgreichen Alterns, zu denen – neben dem Erreichen eines hohen Lebensalters – die Aufrechterhaltung oder Wiedererlangung der Gesundheit, der Leistungskapazität und der Selbstständigkeit (als Beispiel für eine medizinische Definition), die Aufrechterhaltung oder Wiedererlangung des früheren psychischen Anpassungsniveaus nach eingetretenen Herausforderungen und Verlusten (als Beispiel für eine psychologische Definition) sowie ein ausreichendes Maß an sozialer Integration und sozialer Teilhabe sowie an ökonomischer Sicherung, die die finanzielle Unabhängigkeit des Individualhaushaltes und dessen Sicherung gegen Risiken des Alters gewährleistet (als Beispiel für eine soziologische und ökonomische Definition), gehören.

Ältere Menschen unterscheiden sich, ähnlich wie jüngere Menschen, deutlich in ihrer körperlichen und seelisch-geistigen Leistungsfähigkeit, in ihren Interessen und in der Gestaltung des Alltags. Darüber hinaus sind große Unterschiede in den gegebenen Umwelt- und Lebensbedingungen erkennbar, wobei zu berücksichtigen ist, dass diese Bedingungen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, das Interessenspektrum und die Alltagsgestaltung ausüben. Ein Merkmal, das die Lebensbedingungen Älterer beeinflusst und das in verschiedenen Kapiteln des Altenberichts aufgegriffen wird, ist das der Migrationserfahrung. Es wurde bewusst, wie auch bei anderen Minoritätengruppen innerhalb der älteren Bevölkerung, auf die Erstellung eines gesonderten Kapitels zum Thema "ältere Migranten/ Ausländer"1 verzichtet. Damit soll unterstrichen werden, dass das Zusammenleben mit älteren Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, ethnischen Gruppen und Migrationserfahrungen keine problematische "Ausnahmesituation" bedeutet. Es stellt nur einen Aspekt des differenziellen Alterns in einer pluraler werden Altenbevölkerung in Deutschland dar.

Bei aller Verschiedenartigkeit der Alternsformen kann bei einem Großteil der im "dritten Lebensalter"(näherungsweise definiert als Zeitspanne von 60 bis 75-80 Jahren) stehenden Menschen von einem erfolgreichen Altern im Sinne der medizinischen, der psychologischen, der soziologischen und ökonomischen Definition ausgegangen werden. 2 Auch wenn in diesem Alter die physiologische Leistungskapazität erkennbar zurückgeht und das Risiko chronischer Erkrankungen zunimmt (zu nennen sind hier vor allem Herz-Kreislauf- und StoffwechselErkrankungen sowie Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems), so kann dennoch die Aussage getroffen werden, dass der Großteil der "jungen Alten" einen relativ guten oder zumindest einen zufrieden stellenden Gesundheitszustand aufweist und zudem unabhängig von Hilfe oder Pflege ist (siehe dazu Kapitel 3 und den Überblick in Kruse et al. 2000; Oster & Schlierf 1998; Steinhagen-Thiessen, Gerok & Borchelt 1994; Walter & Schwartz 1999). Auch die Analyse zentraler Indikatoren des psychischen Adaptationsniveaus (wie zum Beispiel Grad der Lebenszufriedenheit, Häufigkeit des Auftretens positiver vs. negativer Emotionen, Ausprägung depressiver Symptomatik) deutet beim Großteil der „jungen Alten“ auf ein – aus psychologischer Sicht – erfolgreiches Altern hin; nur in einer relativ kleinen Gruppe sind Hinweise auf geringe Lebenszufriedenheit, auf eine stärker ausgeprägte depressive Symptomatik und auf das Überwiegen negativer Emotionen erkennbar (siehe dazu den Überblick in Kruse & Wahl 1999; Staudinger et al. 1995; Staudinger & Greve 1999; Wahl & Kruse 1999). Darüber hinaus besteht nur bei wenigen Menschen im "dritten Lebensalter" Isolation, und es berichten auch nur wenige Menschen über Gefühle der Einsamkeit (siehe dazu den Überblick in Kruse & Wahl 1999; Lang 1998). Schließlich lässt sich die Feststellung treffen, dass die materiellen Ressourcen älterer Menschen in den vergangenen Jahrzehnten erkennbar gestiegen sind, so dass es sich bei den von Armut betroffenen oder von Armut bedrohten älteren Menschen um eine kleine Gruppe handelt (siehe dazu Kapitel 5 und den Überblick in Schmähl & Fachinger 1998).

Wählt man die genannten Definitionen erfolgreichen Alterns als Grundlage für die Analyse der physischen, seelisch- geistigen, sozialen und materiellen Situation im "vierten Lebensalter" (näherungsweise definiert als Zeitspanne ab dem Alter von 75–80 Jahren), so sind diese optimistischen Aussagen über das Alter deutlich zu relativieren (ausführlich dazu Baltes 1999). Die Verletzbarkeit des Organismus, d.h. die Anfälligkeit für gesundheitliche Störungen und funktionelle Einbußen, nimmt im vierten Lebensalter erkennbar zu und damit das Risiko der chronischen körperlichen Erkrankungen, der Multimorbidität sowie der Hilfe- und Pflegebedürftigkeit. Auch das Zentral-Nerven-System ist von dieser erhöhten Verletzbarkeit betroffen: Diese spiegelt sich zum einen in der verringerten Kapazität der Informationsverarbeitung wider (die auf die verringerte Plastizität neuronaler Netzwerke zurückzuführen ist), zum anderen in der deutlichen Zunahme an psychoorganischen Erkrankungen (hier ist vor allem die Demenz zu nennen). Im vierten Lebensalter nehmen zudem die sozialen Verluste zu (abnehmendes inner- und außerfamiliäres Netzwerk), so dass auch der Anteil jener Menschen steigt, die über Einsamkeit klagen. Und schließlich ist zu berücksichtigen, dass gerade alleinstehende Frauen im vierten Lebensalter vom Risiko der Armut bedroht sind. Mit anderen Worten: Während das dritte Lebensalter durchaus im Sinne der späten Freiheit (ein von Rosenmayr 1990, gewählter Begriff) charakterisiert werden kann, die aus dem Fortfallen externer Verpflichtungen in Beruf und Familie erwächst, ist das vierte Lebensalter eher im Sinne einer Kumulation von Anforderungen und Verlusten zu charakterisieren; diese Aussage gilt vor allem für Frauen, bei denen der körperliche, psychische, soziale und sozioökonomische Funktionsstatus im Durchschnitt geringer ist als bei Männern (siehe dazu die sehr ausführlichen Analysen von Smith & Baltes 1998).

An dieser Stelle ist hervorzuheben, dass auch im Alter von einer Kontinuität der Entwicklung auszugehen ist, d.h. dass Veränderungen in der körperlichen und der seelisch-geistigen Leistungsfähigkeit auch in diesem Lebensabschnitt vielfach graduell verlaufen – eine Ausnahme bilden Veränderungsprozesse, die durch schwere körperliche und/oder psychische Erkrankungen hervorgerufen werden. Trotz dieser vielfach zu beobachtenden Kontinuität der Entwicklung bestehen – wenn man die Gesamtgruppe der älteren Menschen betrachtet – deutliche Unterschiede zwischen dem "dritten" und "vierten" Lebensalter. Diese Unterschiede wurden in der Berliner Altersstudie nachgewiesen (siehe dazu Mayer et al. 1996). Zur Ermittlung eines Gesamtmaßes für den Funktionsstatus der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden 23 internistische, psychiatrische, psychologische, soziale und ökonomische Indikatoren gewählt. Auf der Grundlage einer summativen Durchschnittsberechnung wurden vier Gruppen gebildet, die ihrem Funktionsstatus gemäß als "gut", als "durchschnittlich", als "schlecht" und als "sehr schlecht" beschrieben wurden. Dabei fand sich im 9. und 10. Lebensjahrzehnt eine kontinuierliche Zunahme jener Gruppen, deren Funktionsstatus als "sehr schlecht" oder "schlecht" beschrieben wurde. Zugleich war in dieser Zeitspanne eine kontinuierliche Abnahme der durch einen „guten“ Funktionsstatus gekennzeichneten Gruppe erkennbar. Mit anderen Worten: Im hohen Alter nehmen die Herausforderungen erkennbar zu; es muss sogar von einer Kumulation von Herausforderungen gesprochen werden.

Damit stellt sich aber auch die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der subjektiven Bewältigung und ihren Einflussfaktoren. Die Kommission empfiehlt, die Bewältigung von Anforderungen und Verlusten auch unter dem Aspekt der Resilienz, d.h. der "psychischen Widerstandsfähigkeit" des Menschen zu betrachten. Mit dem Begriff der Resilienz wird die Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung des früheren psychischen Adaptations- und Funktionsniveaus nach erlittenem Trauma oder bei eingetretenen Einschränkungen und Verlusten umschrieben, wobei Resilienz auch im Sinne eines "Beeinträchtigungs-Ressourcen-Systems"interpretiert werden kann (ausführlich dazu Staudinger et al. 1995; Staudinger & Greve 1999): Zum einen wird nach den objektiv gegebenen und subjektiv erlebten Einschränkungen, Verlusten und Belastungen ("Beeinträchtigungen"), zum anderen nach den Mitteln ("Ressourcen")gefragt, mit denen das Individuum die bestehenden Beeinträchtigungen zu bewältigen versucht. Dabei lassen sich diese Mittel in "psychische" (zu denen vor allem die Persönlichkeit, das Bewältigungsverhalten sowie kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten gehören) und "nicht-psychische" (zu denen vor allem Merkmale der sozialen, der infrastrukturellen und der räumlichen Umwelt gehören) unterteilen. Bei der Analyse des Beeinträchtigungs-Ressourcen-Systems ist auch zu berücksichtigen, dass im vierten Lebensalter nicht nur die Einschränkungen, Verluste und Belastungen zunehmen, sondern dass gleichzeitig die psychischen, zum Teil auch die nicht-psychischen Ressourcen abnehmen. So ist zum Beispiel im hohen Alter ein Rückgang in der kognitiven Leistungsfähigkeit (die als eine bedeutende Ressource zu werten ist) erkennbar – dieser Rückgang beschränkt sich dabei nicht nur auf die "kognitive Mechanik", d.h. die neuronalen Grundlagen der Wahrnehmung, der Informationsverarbeitung und des Gedächtnisses, sondern er betrifft auch die "kognitive Pragmatik", d.h. die erfahrungs- und wissensgebundene Intelligenz. Darüber hinaus bedeuten die sozialen Verluste in vielen Fällen auch einen Rückgang der umweltbezogenen (oder der "nichtpsychischen")Ressourcen.

Um hier nicht falsch verstanden zu werden: Wenn die Kommission auf das im vierten Lebensalter deutlich erkennbare Risikoprofil (im körperlichen, seelisch-geistigen, sozialen und ökonomischen Bereich) hinweist, so heißt dies nicht, dass sie dieses Lebensalter ausschließlich mit "Defiziten" oder "Verlusten" gleichsetzt und dass sie die häufig zu beobachtende Kompetenz des Menschen bei der Bewältigung eintretender Herausforderungen, Verluste und Belastungen grundsätzlich in Frage stellt. Die Kommission bestreitet auch nicht die im vierten Lebensalter bestehende Möglichkeit zur selbstständigen, selbstverantwortlichen und persönlich zufrieden stellenden Lebensführung. Sie weist ausdrücklich darauf hin, dass es viele hochbetagte Menschen gibt, die trotz dieser Kumulation von Herausforderungen die psychische Anpassungs- und Funktionsfähigkeit bewahren. Doch gibt sie zugleich zu bedenken, dass im vierten Lebensalter Menschen in zunehmendem Maße auf Unterstützung durch ihre Umwelt angewiesen sind – wobei hier die verschiedenen Segmente der Umwelt, also die soziale, die infrastrukturelle und die räumliche Umwelt, in gleichem Maße von Bedeutung sind.

Die Wechselwirkungen zwischen individueller und gesellschaftlicher Verantwortung für ein selbstständiges, selbstverantwortliches und persönlich zufrieden stellendes Leben im Alter bestehen zwar in allen Lebensaltern, doch ist zu bedenken, dass im Falle zunehmender Einschränkungen Menschen in besonderem Maße von ihrer Umwelt abhängig sind. Die Gestaltung der Umwelt ist dabei auch abhängig von den Ressourcen, über die die Gesellschaft verfügt und die sie zur Verfügung stellt. In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass das Altern unserer Gesellschaft auch die deutliche Zunahme des Anteils hochbetagter Menschen umfasst, also einer Personengruppe, die in erhöhtem Maße auf die Bereitstellung von Ressourcen durch die Gesellschaft angewiesen ist. Aus diesem Grunde gewinnt die Wechselwirkung zwischen individueller und gesellschaftlicher Verantwortung auch große politische Bedeutung.


Das im Altenbericht zu Grunde liegende Konzept von Migranten wird durch den Ausländerbegriff nur unvollständig abgebildet. Verantwortlich hierfür ist vor allem das bis zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts geltende Prinzip des "ius sanguinis" oder "Abstammungsprinzip". Spätaussiedler, die nach erfolgter Einreise als Deutsche gelten und eingebürgerte frühere Ausländer, sind nach unserer Definition Migranten, lassen sich in der amtlichen Statistik bis auf Ausnahmen aber nicht mehr von der zugezogenen deutschen Bevölkerung unterscheiden (vgl. Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen "Migration und Integration in Zahlen" 1997: 9). In Anlehnung der Begriffsdefinition der Ausländerbeauftragten der Bundesregierung wird „Ausländer“ im Folgenden allein in rechtlichen und statistischen Zusammenhängen verwendet. Ansonsten wird in diesem Bericht der international übliche Begriff der „Migranten“ verwendet (s. auch Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen 2000: 10).

2 Zu den Vorstellungen über das so genannte "dritte" und "vierte" Lebensalter bzw. die "jungen Alten" und die "alten Alten" siehe auch Kapitel 2.

 
link Gerontologie

Vorwort

Kapitel

Ressourcen des Alters aus individueller und gesellschaftlicher Perspektive

Wechselwirkungen zwischen individueller und gesellschaftlicher Verantwortung

Chancen und Anforderungen des Alters

Kompetenzen älterer Menschen

Ressourcen für ein mitverantwortliches Leben: Das Engagement älterer Menschen in sozialen Beziehungen sowie für unsere Gesellschaft

Kapitel 2

Altersbilder

Kapitel 3

Gesundheit und Versorgungssystem als Ressource

Die gesundheitliche Qualität der gewonnenen Jahre – bisherige Entwicklung und Perspektiven der behinderungsfreien Lebenserwartung

Somatischer Gesundheitszustand

Psychischer Gesundheitszustand

Pflegebedürftigkeit — statistische Angaben

Gesundheits- und Pflegeversorgung

Therapie- und Versorgungsaspekte: Die Potenziale zur Behandlung älterer Patienten mit psychischen Störungen

Pflegerische Versorgung

Perspektiven der Finanzierung und Vergütung einer integrierten Versorgung

Kapitel 4

Arbeit und Arbeitswelt als Ressource

Erwerbsbeteiligung, Erwerbslosigkeit und Erwerbsformen Älterer

Ältere Arbeitnehmer aus betrieblicher Perspektive

Zur Veränderung betrieblicher Personalpolitik

Ressourcen, Einbußen und Kompensationsmöglichkeiten älterer Arbeitnehmer

Der Übergang in den Ruhestand

Kapitel 5

Ökonomische Ressourcen im Alter

Quellen und Determinanten der Einkommens- und Vermögenssituation im Alter

Zur Einkommenslage im Alter in den neunziger Jahren - Unterschiede und Entwicklungslinien

Heterogenität der Einkommenslage in Westdeutschland

Armut im Alter

Vermögensbestände

Entwicklungstendenzen der Einkommenslage I: Einige Ergebnisse der AVID ’96

Entwicklungstendenzen der Einkommenslage II: Ergebnisse der Simulationsstudien

Kapitel 6

Soziale Ressourcen

Austausch und Hilfe in sozialen Netzwerken

Bürgerschaftliches Engagement

Kapitel 7

Räumliche, infrastrukturelle und technische Umwelten als Ressource

Kapitel 8

Rechtliche Umwelt als Ressource

Kapitel 9

Literaturliste