Literaturverzeichnis


Download Altenbericht

Aktion gegen Gewalt in der Pflege (1999): Memorandum der Aktion gegen Gewalt in der Pflege. Für eine menschenwürdige Pflege. Bonn.

Alber, J.; Schölkopf, M. (1999): Seniorenpolitik. Amsterdam.

Alt, C. (1994): Reziprozität von Eltern-Kind-Beziehungen in Mehrgenerationennetzwerken. In: W. Bien (Hrsg.): Eigeninteresse oder Solidarität? Beziehungen in Mehrgenerationenfamilien. Opladen, S. 223-248.

Arnold, M.; Paffrath, D. (2000): Krankenhaus-Report ’99. Schwerpunkt: Versorgung chronisch Kranker. Stuttgart/New York. ASG (1996): Das ASG-Reformkonzept der Pflegebildung. Bonn.

Aulbert, E.; Klaschik, E.; Pichlmaier, H. (Hrsg.) (1998): Palliativmedizin. Die Alternative zur aktiven Sterbehilfe. Stuttgart.

Aust, B. (1994): Zufriedene Patienten? Eine kritische Diskussion von Zufriedenheitsuntersuchungen in der gesundheitlichen Versorgung. (Veröffentlichungsreihe der Arbeitsgruppe Public Health des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung) Berlin.

Avolio, B. J. (1991): A levels-of-analysis perspective of aging and work research. In: K. W. Schaie, M. P. Lawton (Hrsg.): Annual Review of Gerontology and Geriatrics 11. New York.

Bäcker, G. (1999a): Von der Frühverrentung zur Altersteilzeit. Alter Wein in neuen Schläuchen? In:

G. Naegele, R.-M. Schütz (Hrsg.): Soziale Gerontologie, Lebenslagen im Alter und Sozialpolitik für ältere Menschen. Eine Gedenkschrift für Margret Dieck. Opladen, S. 249-265.

Bäcker, G. (1999b). Leistung und Erfahrung. Altern in der Arbeitsgesellschaft. In: A. Niederfranke, G. Naegele, E. Frahm (Hrsg.): Funkkolleg Altern. Bd. 2: Lebenslagen und Lebenswelten, Soziale Absicherung und Altenpolitik. Opladen.

Backes, G. (2000): Lebenslagen und Alter(n)sformen von Frauen und Männern in den neuen und alten Bundesländern. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Vechta/Berlin.

Bäcker, G. (1996): Demographischer Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und Beschäftigungsperspektiven älterer Arbeitnehmer. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 29, S. 23-28.

Backes, G. (1992): Familie und Alter: Zwischen traditionellem Leitbild und modernen Lebensformen. In: Zeitschrift für Sozialreform 38 (8), S. 457– 477. Badelt, C.; Österle, A. (1998): Grundzüge der Sozialpolitik. Allgemeiner Teil: Sozialökonomische Grundlagen. Wien.

Badura, B.; Hart, D.; Schellschmidt, H. (1999): Bürgerorientierung des Gesundheitswesens. Selbstbestimmung, Schutz, Beteiligung. Baden-Baden.

Baltes, M. (1999): Die heutigen Generationen bauen die Straßen, auf denen die nächsten fahren – Über den Lebenslauf und die Zukunft des Alters. Unveröffentl. Ms. eines Vortrags anlässlich der SPDVeranstaltung „Leitbilder für das 21. Jahrhundert: Die neue Rolle des Aktiven Alters“.

Baltes, M. (1998): The psychology of the oldest-old: The fourth age. In: Current Opinion in Psychology 11, S. 411-415.

Baltes M.; Lang, F.; Wilms, H. (1998): Selektive Optimierung mit Kompensation. Erfolgreiches Altern in der Alltagsgestaltung. In: A. Kruse (Hrsg.): Psychosoziale Gerontologie, Bd. 1: Grundlagen (Jahrbuch der Medizinischen Psychologie, Bd. 15), Göttingen u.a.

Baltes, M., Maas, I., Wilms, H.-U.; Borchelt, M. (1996): Alltagskompetenz im Alter: Theoretische Überlegungen und empirische Befunde. In: K. U. Mayer, P. B. Baltes (Hrsg.): Die Berliner Altersstudie. Berlin, S. 525-542.

Baltes, P.B. (1999): Alter und Altern als unvollendete Architektur der Humanontogenese. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 32, S. 443-448.

Baltes, P. B.; Baltes, M. M. (1992): Zukunft des Alterns und gesellschaftliche Entwicklung. In: P.B.

Baltes, J. Mittelstraß (Hrsg.) (1994): Alter und Altern. Ein interdisziplinärer Studientext zur Gerontologie. (Forschungsbericht 5 der Akademie der Wissenschaften zu Berlin) Berlin, S. 1-34.

Baltes, P. B.; Mittelstraß, J. (Hrsg.) (1994): Alter und Altern. Ein interdisziplinärer Studientext zur Gerontologie. (Forschungsbericht 5 der Akademie der Wissenschaften zu Berlin) Berlin.

Baltes, P. B.; Smith, J. (1999): Multilevel and systemic analyses of old age. Theoretical and empirical evidence for a fourth age. In: V. L. Bengtson, K. W. Schaie (Hrsg.): Handbook of theories of aging. New York, S. 153-173.

Bandemer, S. von (1997): König Kunde kennenlernen. In: Häusliche Pflege 6 (1), S. 10-16. Barkholdt, C. (1998a): Destandardisierung der Lebensarbeitszeit. Eine Chance für die alternde Erwerbsgesellschaft? Opladen.

Barkholdt, C. (1998b): Systematische Destandardisierung der Lebensarbeitszeit – angesichts veränderter Lebens- und Arbeitsbedingungen erscheint eine systematische und sozialverträgliche Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit geboten. In: Zeitschrift für Sozialreform 44 (9), S. 638-650.

Bastine, R. (1998): Klinische Psychologie. Band I: Grundlegung der Allgemeinen Klinischen Psychologie. Stuttgart. Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen (2000): 4. Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Ausländer über die Lage der Ausländer in der Bundesrepublik Deutschland. Berlin. Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen (Hrsg.) (1997): Migration und Integration in Zahlen. Ein Handbuch. Bonn/Berlin.

Becker, Irene (1999): Zur Verteilungsentwicklung in den 80er und 90er Jahren. Gibt es Anzeichen einer Polarisierung in der Bundesrepublik Deutschland? Teil 1: Veränderungen der personellen Einkommensverteilung. In: WSI Mitteilungen 52, S. 205-214.

Becker, S.; Lademann, J.; Müller, K.; Thielhorn, U. (1998): Das Pflegegeschehen in der ambulanten Versorgung aus Patientensicht. Hochschulforum Pflege 2 (2), S. 15-17.

Beck-Gernsheim, E. (1993): Familie und Alter. Neue Herausforderungen, Chancen, Konflikte. In: G. Naegele, H. P. Tews (Hrsg.): Lebenslagen im Strukturwandel des Alters. Opladen, S. 158-169.

Bedau, K.-D. (1998): Auswertungen von Statistiken über die Vermögensverteilung in Deutschland. (Beiträge zur Strukturforschung 173) Berlin.

Bedau, K.-D. (1999): Zur materiellen Lage der Senioren in West- und Ostdeutschland. In: Wochenbericht des DIW 37, S. 667-678.

Behrend, C. (1997): Die künftige Beendigung des Erwerbslebens - Kontinuität oder Abbau sozialer Standards? Regensburg.

Behrend, C. (1999): Erwerbsarbeit im Wandel, Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer und Übergänge in den Ruhestand. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Berlin.

Behrens, J. (1999): Länger erwerbstätig durch Arbeits- und Laufbahngestaltung: Personal- und Organisationsentwicklung zwischen begrenzter Tätigkeitsdauer und langfristiger Erwerbstätigkeit. In: J.

Behrens, M. Morschhäuser, H. Viebrock, E. Zimmermann (Hrsg.): Länger erwerbstätig - aber wie? Opladen, S. 71-115.

Behrens, J.; Elkeles, T.; Schulz, D. (1998): Begrenzte Tätigkeitsdauer und relative Gesundheit. In: H. R. Walter, W. Dressel, D. Blaschke, G. Engelbrech (Hrsg.): Was prägt Berufsbiographien? Nürnberg, S. 196-228.

Behringer, F. (1998): Qualifikationsspezifische Unterschiede in der beruflichen Weiterbildung: Das Resultat unterschiedlicher Interessen und selektiver betrieblicher Förderung. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 21, S. 295-305.

Beikirch, E.; Korporal, J. (i.E.): Ambulante Pflege. In: B. Rennen-Allhoff, D. Schaeffer (Hrsg.): Handbuch Pflegewissenschaft. München.

Bengtson, V. L.; Burgess, E. O.; Parrott, T. M. (1997): Theory, explanation, and a third generation of theoretical development in social gerontology. In: Journal of Gerontology: Social Sciences 52B, S. 72-88.

Benninghaus, H. (1996): Einführung in die sozialwissenschaftliche Datenanalyse. 4. Aufl. München/ Wien.

Berg, G. (1998): Migranten. In: F. W. Schwartz, B. Badura, R. Leidl, H. Raspe, J. Siegrist (Hrsg.): Das Public Health Buch - Gesundheit und Gesundheitswesen. München/Wien/Baltimore, S. 549- 556.

Berger, G.; Gerngroß-Haas, G. (1997): Wo liegen die Stärken und Schwächen? Von der Qualitätsdiagnose zur Qualitätssicherung. In: Altenheim, 36 (3), S. 28-39.

Bertram, H. (1996): Familienwandel und Gernationsbeziehungen. In: H. Buba, N.F. Schneider (Hrsg.): Familie – zwischen gesellschaftlicher Prägung und individuellem Design. Opladen, S. 61-79.

Bertram, H. (1997): Getrennt wohnen – solidarisch leben. Die multilokale Mehrgenerationenfamilie. In: A. Lepenies (Hrsg.): Alt und Jung: Das Abenteuer der Generationen. Basel/Frankfurt am Main, S. 79-85.

Bertuleit, A.; Binne, W. (1996): Handlungsbedarf wegen verfassungswidriger Ungleichbehandlung von Pensionären gegenüber Rentnern bei der Besteuerung? In: Deutsche Rentenversicherung (7), S. 416-462.

Beske, F.; Hallauer, J. F. (1999): Das Gesundheitswesen in Deutschland, 3. Aufl. Köln.

Beyreuther K (1997): Molekularbiologie der Alzheimer-Demenz. In: H. Förstl (Hrsg.): Lehrbuch der Gerontopsychiatrie. Stuttgart, S 31-43.

Bickel, H. (1995): Demenzkranke in Alten- und Pflegeheimen. Gegenwärtige Situation und Entwicklungstendenzen. In: Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Medizinische und gesellschaftspolitische Herausforderung: Alzheimer Krankheit. Bonn, S. 49-68.

Bien, W. (Hrsg.) (1994): Eigeninteresse oder Solidarität? Beziehungen in modernen Mehrgenerationenfamilien. Opladen.

Birg, H. (1999): Auswirkungen der demographischen Alterung auf das Gesundheitsystem - Simulationsrechnungen auf der Basis des IBS-Bevölkerungsmodells, Bielefeld (unveröff. Ms.).

Birg, H.; Flöthmann, E.-J.; Frein, Th.; Ströker, K. (1998): Simulationsrechnungen zur Bevölkerungsentwicklung in den alten und neuen Bundesländern im 21. Jahrhundert. Bielefeld.

Birk, D.; Wernsmann, R. (1998): Die Besteuerung der Alterssicherung in ihren verschiedenen Formen. In: J.-E. Cramer, W. Förster, F. Ruland (Hrsg.): Handbuch zur Altersversorgung. Gesetzliche, betriebliche und pr ivate Vorsorge in Deutschland. Frankfurt am Main, S. 833-853.

Birk, Dieter (1986): Steuergerechtigkeit und Rentenbesteuerung, In: Deutsche Rentenversicherung, (3,4), S. 129-142.

Blinkert, B.; Klie, T. (1999): Pflege im sozialen Wandel. Studie zur Situation häuslich versorgter Pflegebedürftiger nach Einführung der Pflegeversicherung, im Auftrag des Sozialministeriums Baden- Württemberg. Hannover.

Blom, M.; Duijnstee, M. (1999): Wie soll ich das nur aushalten? Mit dem Pflegekompass die Bela stung pflegender Angehöriger einschätzen. Bern.

Boecken, W. (1998): Förderung eines gleitenden Übergangs in den Ruhestand: Altersteilzeitgesetz und Teilrente. In: Arbeit und Sozialpolitik 52, S. 29-49. Boeger, A.; Pickartz, A. (1998): Die Pflege chronisch Kranker in der Familie – Psychosoziale Beeinträchtigungen und Wohlbefinden bei pflegenden Frauen. In: Pflege (11), S. 319-323.

Borchers, A. (1997): Soziale Netzwerke älterer Menschen. In: Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.): Wohnbedürfnisse, Zeitverwendung und soziale Netzwerke älterer Menschen. Expertisenband 1 zum Zweiten Altenbericht der Bundesregierung. Frankfurt, S. 176-200.

Bosl, M. (1999): Multikulturelles Bürgerengagement in Minderheiten – Selbstorganisation und Initiativgruppen. In: Soziale Arbeit 48 (10/11), S. 377-384.

Bracker, M. (1990): Pflegezwang für Frauen. Häusliche Pflege alter Menschen durch Familienangehörige. In: Dr. med. Mabuse 66, S. 38-71.

Braun, J.; Claussen, F. (1997): Freiwilliges Engagement im Alter. Nutzer und Leistungen von Seniorenbüros. Stuttgart/Berlin/Köln.

Breuer, W.; Engels, D. (1999): Grundinformationen und Daten zur Sozialhilfe. (Herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung) Bonn, 1999.

Breyer, F. (2000): Zukunftsperspektiven der Gesundheitssicherung. In: R. Hauser (Hrsg.): Die Zukunft des Sozialstaats. Berlin, S. 167-199.

Breyer, F.; Ulrich, V. (1999): Gesundheitsausgaben, Alter und medizinischer Fortschritt. Eine ökonometrische Analyse. Konstanz/Greifswald (unveröff. Ms.).

Brödel, R. (Hrsg.) (1998): Lebenslanges Lernen - lebensbegleitende Bildung. Neuwied.

Bruns, A. (1999): Pflege und Weiterentwicklung der Fallpauschalen- und Sonderentgeltkataloge. Die Ersatzkasse 10, S. 971-975.

Bundesanstalt für Arbeit (1999): Amtliche Nachrichten der Bundesanstalt für Arbeit. Nürnberg. Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. - BAG (versch. J.): Gesamtstatistik der Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege. Bonn. Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnanpassung e.V. (2000): Wohnungsanpassung und Wohnberatung. Dokumentation eines Workshops im Rahmen des Bundesmodellprogramms “Selbständig wohnen im Alter” am 23. und 24. Februar 1999 in Kassel. (Herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) Berlin.

Bundesärztekammer (1998): Neufassung der Richtlinie zur Sterbebegleitung. Köln. Bundesministerium des Innern (1995): Modellrechnungen zur Bevölkerungsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2040. Bonn. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (2000): Sozialpolitische Umschau (1). Bonn.

Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.) (1994a): Alterssicherung in Deutschland 1992 (ASID ’92). Band I: Strukturdaten zur Einkommenssituation von Personen und Ehepaaren ab 55 Jahren. (Forschungsbericht 244 Sozialforschung von Infratest Sozialforschung) Bonn.

Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.) (1998): Übersicht über das Sozialrecht, 5. neubearbeitete und erweiterte Auflage. Bonn. Bundesministerium für Bildung und Forschung (1999): Berufsbildungsbericht 1999. Bonn: Deutscher Bundestag (Drucksache 14/1056).

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - BMFSFJ (Hrsg.) (2000): Ältere Ausländer und Ausländerinnen in Deutschland. Dokumentation der Fachtagung "Ausländische und deutsche Seniorinnen und Senioren gemeinsam: Modelle und Perspektiven gesellschaftlicher Partizipation und Integration. Stuttgart/Berlin/Köln.

Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend - BMFSFJ (Hrsg.) (1998): Zweiter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland. Wohnen im Alter. Bundestags- Drucksache 13/9750. Bonn.

Bundesministerium für Gesundheit - BMG (1999): Daten des Gesundheitswesens – Ausgabe 1999. Baden-Baden.

Burger, St. (1999): Diagnostic Related Groups. Instrument zur Einführung einer leistungsorientierten Vergütung im Krankenhaus. In: Arbeit und Sozialpolitik 53 (5+6), S. 24-31.

Burgio, L. D., Scilley, K., Hardin, J. M., Janosky, J., Bonino, P., Slater, S. C., & Engberg, R. (1994): Studying disruptive vocalization and contextual factors in the nursing home using computerassisted real-time observation. In: Journal of Gerontology: Psychological Sciences 49 (5), S. 230- 239.

Buttler, G. et al. (1999): Die Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Kosten im Gesundheitswesen, in: Allgemeines Statistisches Archiv 83, S. 120-136. Cambois, E.; Robine, J.-M. (1996): An international comparison of trends in disability-free life expectancy. In: R. Eisen, F. Sloan (Hrsg.): Long-term care: economic issues and policy solutions. Boston, S.11-23.

Caritas (1999): Ehrenamt in der Caritas. In: Caritas Korrespondenz (3), S. 5-36.

Claupein, E. (1990): Vermögen und Vermögensbildungsprozesse der privaten Haushalte. Berlin.

Collatz, J. (1997): Ethnomedizinische Grundlagen bei der Beurteilung von Arbeitsmigranten - verschiedene Aspekte der Lebensleistung. In: J. Collatz, E. Koch, R. Salman, W. Machleidt (Hrsg.): Transkulturelle Begutachtung. Berlin, S. 13-35.

Collatz, J.; Salmann, R.; Koch, E.; Machleidt, W. (1997): Transkulturelle Begutachtung. Qualitätssicherung sozialgerichtlicher und sozialmedizinischer Begutachtung für Arbeitsmigranten in Deutschland. Berlin.

Corless, I. B.; Germino, B. B.; Pittman, M. (1994): Dying, Death and Bereavement. Theoretical Perspectives and other ways of knowing. Boston.

Crimmins, E.; Hayward, M. (1997): What can we learn about competence at the older ages from active life expectancy? In: S. Willis; K. W. Schaie, M. Hayward (Hrsg.): Societal mechanisms for maintaining competence in old age. New York, S. 1-22.

Dahlem, O. (1993): Qualitätssicherung der Pflege im Alter. In: Sozialer Fortschritt 42 (4-5), S. 105- 109.

Dalhoff, M. (1997): Die Regelung zur Steuerung der gesetzlichen Krankenversicherung. In: Arbeit und Sozialpolitik 51 (11-12), S. 25-50.

Damkowski, W.; Klie, T.; Kronseder, E.; Luckey, K.; Stappenbeck, J. (1997): Ambulante Pflegedienste. Veränderungen wahrnehmen, Ideen umsetzen. Hannover. Del Togno-Armanasco, V.; Hopkin, L. A.; Harter, S. (1993): Collaborative nursing case management. New York.

Deutsche Bundesbank (1999): Zur Entwicklung der privaten Vermögenssituation seit Beginn der neunziger Jahre. In: Deutsche Bundesbank Monatsbericht 51 (1), S. 33-50.

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e. V. - DBfK (Hrsg.) (1998): Berufsbild. Eschborn. Deutscher Bundestag (Hrsg.) (1998): Zweiter Zwischenbericht der Enquete-Kommission "Demographischer Wandel" - Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft an den einzelnen und die Politik. (Zur Sache, Themen parlamentarischer Beratung 8) Bonn.

Deutscher Bundestag (1998a): Ausschuß für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 13. Wahlperiode. Schriftliche Stellungnahmen für die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Freiwilliges soziales Engagement und Ehrenamt“ am 4. Februar 1998 (Ausschußdrucksache 13/294), Bonn.

Deutscher Bundestag (Hrsg.) (1994): Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Demographischer Wandel“ – Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft an den Einzelnen und die Politik. Bonn.

Deutscher Bundestag (1975): Bericht über die Lage der Psychiatrie in der Bundesrepublik Deutschland. Bundestags-Drucksache 7/4200. Bonn.

Deutsches Institut für Altersvorsorge GmbH (Hrsg.) (1999): Reformerfahrungen im Ausland. Ein systematischer Vergleich aus 6 Ländern. Köln. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung - DIW (1999): Zur langfristigen Bevölkerungsentwicklung in Deutschland. In: DIW-Wochenbericht 66 (42), S. 745-757.

Deutsches Rotes Kreuz - DRK (Hrsg.) (1991): Ältere Migranten. Förderung des sozialen Engagements junger Menschen zur Vermittlung von Hilfen für ältere ausländische Mitbürger in der Bundesrepublik, Meckenheim-Merl.

Deutsches Zentrum für Alternsforschung – DZFA (2000a): Noch unveröffentlichte Ergebnisse der Interdisziplinäre Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE). Heidelberg.

Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA) (2000b). Noch unveröffentlichte Ergebnisse des Projekts „Mobilität und Wohnen älterer Menschen im ländlichen Raum“. Heidelberg.

Dieck, M. (1987): Die ältere Generation im Spiegelbild der großen Regierungserklärungen von 1949 bis 1987. In: Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.): Die ergraute Gesellschaft. Berlin, S. 189- 218.

Diehl, C.; Urbahn, J.; Esser, H. (1998): Die soziale und politische Partizipation von Zuwanderern in der Bundesrepublik Deutschland. Bonn.

Dietzel-Papakyriakou, M. (1993): Ältere ausländische Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.): Expertisen zum ersten Altenbericht der Bundesregierung – III. Aspekte der Lebensbedingungen ausgewähler Bevölkerungsgruppen, Berlin.

Dietzel-Papakyriakou, M. (1998): Ältere Migranten: Daten zur Lebenslage und Überlegungen zur Nachfrage institutioneller Hilfeleistungen. In: Deutsches Rotes Kreuz Generalsekretariat (Hrsg.): Alt in der Fremde, fremd im Alter? Konzepte in der Betreuung und Pflege älterer Migrantinnen und Migranten. Tagungsdokumentation. Bonn, S. 9-25.

Dietzel-Papakyriakou, M. (1999): Wanderungen alter Menschen. Das Beispiel der Rückwanderungen der älteren Arbeitsmigranten. In: G. Naegele, R. Schütz (Hrsg.): Soziale Gerontologie und Sozia lpolitik für alte Menschen. Eine Gedenkschrift für Margret Dieck. Opladen/Wiesbaden.

Dietzel-Papakyriakou, M.; Olbermann, E. (1996): Soziale Netzwerke älterer Migranten. Zur Relevanz familiärer und innerethnischer Unterstützung. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 29 (1), S. 34-41.

Dietzel-Papakyriakou, M.; Olbermann, E. (1998): Wohnsituation älterer Migranten in Deutschland. In: Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.): Wohnverhältnisse älterer Migranten. Frankfurt a. M./New York, S. 10-86.

Diewald, M. (1990): Pluralisierung oder Polarisierung? Empirische Ergebnisse zur gesellschaftspolit ischen Bedeutung von Familien- und Netzwerkbeziehungen in der Bundesrepublik. In: Zeitschrift für Sozialreform 36 (11-12), S. 746-763.

Dinkel, R. (1999): Demographische Entwicklung und Gesundheitszustand. Eine empirische Kalkulation der Healthy Life Expectancy für die Bundesrepublik auf der Basis von Kohortendaten. In: H. Häfner (Hrsg.): Gesundheit – unser höchstes Gut? Berlin, S. 61-82.

Dittmann-Kohli, F.; Sowarka, D.; Timmer, E. (1997): Beruf und Alltag: Leistungsprobleme und Lernaufgaben im mittleren und höheren Erwachsenenalter. In: F. E. Weinert, H. Mandl (Hrsg.): Psychologie der Erwachsenenbildung. Enzyklopädie für Psychologie. Themenbereich D: Praxisgebiete, Serie I: Pädagogische Psychologie 4. Göttingen, S. 179-235.

Dittmann-Kohli, F.; van der Heijden, B. (1996): Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer – interne und externe Einflußfaktoren. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 29, S. 323-327.

Döhler, M. (1991): Strukturpolitik versus Ordnungspolitik. Ein Vergleich sozialliberaler und christlich- liberaler Reformen im Gesundheitswesen. In: B. Blanke, H. Wollmann (Hrsg.): Die „alte“ Bundesrepublik – Kontinuität und Wandel. (Leviathan Sonderheft 12) Opladen, S. 463-481.

Dorbritz, J. (1998): Die Berechnung zusammengefaßter Wiederverheiratungsziffern Geschiedener – Probleme, Berechnungsverfahren und Ergebnisse. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 23 (3), S. 253-262.

Dorbritz, J.; Gärtner, K. (1998): Bericht über die demographische Lage in Deutschland mit dem Teil B „Ehescheidungen — Trends in Deutschland und im internationalen Vergleich. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 23 (4), S. 373-458.

Dorbritz, J.; Gärtner, K. (1999): Berechnungen zur Kinderlosigkeit am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung – methodische Probleme und Ergebnisse. In: BiB-Mitteilungen 20 (2), S. 13-15.

Dostal, W. (1995). Die Informatisierung der Arbeitswelt – Multimedia, offene Arbeitsformen und Telearbeit. Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 28, S. 527-543.

DV Pflegewissenschaft (1998): Studiengänge der Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Ein Überblick. Duisburg.

Eckerle, K.; Oczipka, T. (1998): Prognos-Gutachten 1998 für den Verband Deutscher Rentenversicherungsträger – Auswirkungen veränderter ökonomischer und rechtlicher Rahmenbedingungen auf die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland. (Sonderausgabe der DRV-Schriften 9) Frankfurt.

Eggen, Bernd (1998): Privathaushalte mit Niedrigeinkommen. Familienwissenschaftliche Forschungsstelle im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit 100) Baden-Baden.

Eichenhofer, E. (1999): Das europäische koordinierende Krankenversicherungsrecht nach den EuGHUrteilen Kohl und Decker. In: VSSR, Vierteljahresschrift für Sozialrecht (2), S. 101-122.

Eicher, K. (1990): Die Schwerpflegebedürftigkeit als leistungsauslösendes Moment der gesetzlichen Krankenversicherung. In: Die Sozialversicherung, S. 129-132.

Eichhorn, S. (1993): Patientenorientierte Krankenhausorganisation. In: B. Badura, G. Feuerstein, T. Schott (Hrsg.): System Krankenhaus. München, S. 241-253 Eitenmüller, S.; Eckerle, K. (1999): Versorgungslücken in der Alterssicherung: Privater Vorsorgebedarf für den Schutz im Alter, bei Erwerbsminderung und im Hinterbliebenenfall (Prognos Endbericht). Basel.

Emmrich, D.; Schnepp, W. (1998): Aus der Anonymität ins Rampenlicht. In: Forum Sozialstation 22 (93), S. 34-37.

Empfehlungen der Expertenkommission der Bundesregierung zur Reform der Versorgung im psychiatrischen und psychotheapeutisch/psychosomatischen Bereich. Aktion Psychisch Kranke e. V., (Hrsg.), Bonn 1988.

Engstler, H. (1998a): Wiederheirat nach Scheidung. Umfang, Tempo und Faktoren einer erneuten Eheschliessung am Beispiel des Scheidungsjahrgangs 1987 in der Schweiz. (Herausgegeben vom Bundesamt für Statistik der Schweiz) Neuchâtel.

Engstler, H. (1998b): Die Familie im Spiegel der amtlichen Statistik. (Herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) Bonn.

Erbsland, M. (1995): Demographische Effekte auf die zukünftigen Behandlungsausgaben und den zukünftigen Beitragssatz der GKV, Mannheim (ZEW Discussion Paper 18/95).

Erbsland, M.; Wille, E. (1995): Bevölkerungsentwicklung und Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung. In: Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft, S. 661-686.

Erlemeier, N. (1998): Suizidalität im Alter. In: A. Kruse (Hrsg.): Psychosoziale Gerontologie, Bd. I: Grundlagen (S. 299-314). Göttingen.

Ermini-Fünfschilling, D.; Meier, D. (1995): Gedächtnistraining – Wichtiger Bestandteil der Milieutherapie bei seniler Demenz. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 28, 190-194.

Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Hrsg.) (1993): Familiale Betreuung abhängiger alter Menschen in den Ländern der Europäischen Gemeinschaften. Luxemburg.

Evers, A.; Rauch, U. (1998): Pfleglichkeit und Nutzerorientierung. Eine Untersuchung bei ambulanten Pflegeanbietern im Vogelsbergkreis. Bericht der wissenschaftlichen Begleitforschung des Modellprojekts “Pflege im Vogelsbergkreis”. (Herausgegeben von der Koordinierungsstelle für ambulante Pflegedienste des Landratsamts des Vogelsbergkreises) Lauterbach.

Ewers, M (1996): Case Management: Anglo-amerikanische Konzepte und ihre Anwendbarkeit im Rahmen der bundesdeutschen Krankenversorgung.(Veröffentlichungsreihe der Forschungsgruppe Public Health P96-208 des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) Berlin.

Ewers, M. (1998): Pflegequalität – Arbeitsbuch für die ambulante Pflege bei Aids. (Herausgegeben von der Deutschen AIDS-Hilfe e.V.) Hannover.

Ewers, M. (1999): Implikationen therapeutisch-technischer Innovationen in der ambulanten Pflege: das Beispiel der Infusionstherapie. Unveröffentlichtes Manuskript am Institut für Pflegewissenschaft, Bielefeld.

Ewers, M.; Schaeffer, D. (1999): Herausforderungen für die ambulante Pflege Schwerstkranker. Eine Situationsanalyse nach Einführung der Pflegeversicherung. (Veröffentlichungsreihe des Instituts für Pflegewissenschaft P99-107) Bielefeld.

Ewers, M.; Schaeffer, D. (2000): Klinisches Case Management in Theorie und Praxis. Bern. Fachinger, U. (1999): Materielle Ressourcen älterer Menschen – Struktur, Entwicklung und Perspektiven. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Bremen.

Fachinger, U. (1998): Die Verteilung der Vermögen privater Haushalte: Einige konzeptionelle Anmerkungen sowie empirische Befunde für die Bundesrepublik Deutschland. (Arbeitspapier 13/1998 des Zentrums für Sozia lpolitik) Bremen.

Fachinger, U.; Oelschläger, A. (2000): Alterssicherung von Selbständigen. Sozialpolitischer Handlungsbedarf. (Arbeitspapier 3/2000 des Zentrums für Sozialpolitik) (Erscheint in: D. Boegenhold (Hrsg.): Kleine und mittlere Unternehmen in der Arbeitsmarktforschung. Arbeit und selbständige Erwerbsarbeit im Strukturwandel. Frankfurt u. a. O.)

Fachinger, U.; Rothgang, H.; Schneekloth, U. (1995): Resümee und Ausblick. In: U. Fachinger, H. Rothgang (Hrsg.): Die Wirkungen des Pflege-Versicherungsgesetzes. Berlin, S. 297-320.

Faigle, B.; Knäpple, A. (1998): Qualität aus Sicht der Pflegebedürftigen. In: Altenheim, 37 (5), S. 8- 12.

Färber, B. (2000): Neue Fahrzeugtechnologien zur Unterstützung der Mobilität Älterer. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 33, S. 178-185.

Farny, D.; Lütke-Bornefeld, P.; Zellenberg, G. (1996): Lebenssituationen älterer Menschen. Beschreibung und Prognose aus interdisziplinärer Sicht. (Sozialwissenschaftliche Schriften 32) Berlin.

Faull, C.; Carter, Y.; Woolf, R. (1998): The Handbook of Palliative Care. New York.

Faulstich, P.; Bayer, M.; Krohn, M. (Hrsg.) (1998). Zukunftskonzepte der Weiterbildung. München. Ferber, C. von (1993): Pflege und Pflegebedürftigkeit – eine Herausforderung für professionelle und ehrenamtliche Arbeit. In: H. W. Müller (Hrsg.): Pflegenotstand – Not der Pflegenden und Gepflegten – Krankenpflege im Dienst der Gesundheit. (Schriftenreihe der Deutschen Zentrale für Volksgesundheit e.V. 20) Frankfurt a. M.

Fijalkowski, J. (1999): Ausgrenzung und Selbstausgrenzung von Zuwandererminoritäten. Die Bedeutung von Eigenorganisation. In: S. Herkommer (Hrsg.): Soziale Ausgrenzungen. Gesichter des neuen Kapitalismus. Hamburg, S. 209-231.

Filipp, S.-H.; Mayer, A.-K. (1999): Bilder des Alters. Altersstereotype und die Beziehungen zwischen den Generationen. Stuttgart u. a. O.

Fischer, W. (1999): Diagnostic Related Groups (DRG‘s) im Vergleich zu den Patientenklassifikationssystemen von Österreich und Deutschland. Wolferswil.

Fischer, W. (1997): Patientenklassifikationssysteme zur Bildung von Behandlungsfallgruppen im stationären Bereich. Wolferswil/Bern.

Fooken, I. (1995): Geschlechterdifferenz oder Altersandrogynität? Zur Beziehungsentwicklung in langjährigen Ehebeziehungen. In: A. Kruse, R. Schmitz-Scherzer (Hrsg.): Psychologie der Lebensalter. Darmstadt, S. 231-239.

Fooken, I. (1992): Sexualität im Alter. In: J. Denzin (Hrsg.): Intimität und Identität im Alter. Dokumentation des 7. Psychogeriatrischen Symposions der Freien Universität Berlin. Berlin. 390

Fooken, I. (1990): Zur Intimitätsentwicklung älterer Ehepaare aus der Perspektive der Lebensspanne. In: R. Schmitz-Scherzer, A. Kruse, E. Olbrich (Hrsg.): Altern - ein lebenslanger Prozeß der sozialen Interaktion. Darmstadt, S. 209-221.

Fooken, I. (1980): Frauen im Alter. Eine Analyse intra- und interindividueller Differenzen. Frankfurt/ M u. a. O.

Fooken, I.; Lind, I. (1996): Scheidung nach langjähiger Ehe im mittleren und höheren Erwachsenenalter. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 113) Stuttgart u. a. O.

Forschungsgesellschaft für Gerontologie (1996): Strukturreform der Pflegeausbildungen. Gutachten über Handlungsbedarf zur Neustrukturierung von Berufsbildern der gesundheits- und sozialpflegerischen Berufe und bildungspolitische Schlussfolgerung im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Dortmund.

Förstl, H.; Lauter, H.; Bickel, H. (2000): Ursachen und Behandlungskonzepte der Demenzen. Entwicklungen, Gegenwart und Zukunft. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. München. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales (1998): Älter werden in der Fremde. „Wohn- und Lebenssituation älterer ausländischer Hamburgerinnen und Hamburger“, Hamburg.

Frerichs, F. (1998a): Älterwerden im Betrieb. Opladen.

Frerichs, F. (1998b): Beschäftigungschancen und -risiken älterer Arbeitnehmer im Betrieb. In: Zeitschrift für Sozialreform 44, S. 651-671.

Frietsch, H. (1991): Bestimmungsgründe der Sparquote. (Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen: Abteilung A: Wirtschaftswissenschaft 144) Berlin.

Fritsch, S. (1994): Differentielle Personalpolitik. Eignung zielgruppenspezifischer Weiterbildung für ältere Arbeitnehmer. Wiesbaden.

Frizzell, L. B. (1997): Fitness and exercise for older adults with developmental disabilities. In: Activ ities, Adaptation and Aging 21 (3) S. 37-51.

Fuchs, J. (1998): Das Konzept der Stillen Reserve des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In: J. Schupp, F. Büchel, M. Diewald, R. Habich (Hrsg.): Arbeitsmarktsstatistik zwischen Realität und Fiktion. Berlin, S. 235-254.

Fuchs, J. (1999): Die Situation von Pflegenden. In: NDV Nachrichtendienst 79 (10), S. 337-341. Gabanyi, M. (1997): Ambulante Pflegedienste im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, Qualität und Kundenorientierung. Augsburg.

Garhammer, M. (1994): Balanceakt Zeit. Auswirkungen flexibler Arbeitszeiten auf Alltag, Freizeit und Familie. Berlin.

Garms-Homolová, V. (1992): Mitarbeiterqualifikation in der Altenhilfe. Gegenwärtige Situation und Qualifikationsbedarf in ambulanten und stationären Einrichtungen der neuen Bundesländer. Expertise im Auftrag des KDA e.V., herausgegeben vom Institut für Gesundheitsanalysen und soziale Konzepte e.V. Berlin.

Garms-Homolová, V.; Schaeffer, D. (Hrsg.) (1998): Medizin und Pflege. Kooperation in der ambulanten Versorgung. Berlin.

Garms-Homolová, V.; Schaeffer, D. (1992): Versorgung alter Menschen. Sozialstationen zwischen wachsendem Bedarf und Restriktionen. Freiburg.

Gennrich, R. (2000): Arbeitshilfen für Planung und Betrieb von Tagespflege-Einrichtungen. Köln.

Gerhardt, U. (1999). Herz und Handlungsrationalität. Biographische Verläufe nach koronarer Bypass- Operation zwischen Beruf und Berentung. Eine idealtypenanalytische Studie. Frankfurt.

Gerhardt, U. (1986): Patientenkarrieren. Eine medizinsoziologische Studie. Frankfurt.

Gerhardt, U.; Friedrich, H. (1982): Familie und chronische Krankheit – Versuch einer soziologischen Standortbestimmung. In: M. Angermeyer, H. Freyberg (Hrsg.): Chronisch kranke Erwachsene in der Familie. Stuttgart, S. 1-25.

Gerste, B.; Rehbein, I. (1998): Der Pflegemarkt in Deutschland. Ein statistischer Überblick. Bonn.

Giese, D. (1996): Zur Frage der rechtlichen Möglichkeit und den Voraussetzungen zur Statuierung einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft der Bewohner der dem Heimgesetz unterfallenden Einrichtungen. Gutachten, erstattet für die Bundesinteressenvereinigung der Altenheimbewohner. (Maschinengeschriebenes Manuskript) Frankfurt/M.

Gitlin, L. N. (1998): Testing home modification interventions: Issues of theory, measurement, design, and implementation. In: R. Schulz, G. Maddox, M. P. Lawton (Hrsg.): Focus on interventions research with older adults. Annual Review of Gerontology and Geriatrics, Vol. 18. New York, S. 190-246.

Glaeske, G. et al. (1999): Ursachen für den überproportionalen Anstieg der Gesundheitskosten im Alter. In: Enquete-Kommission „Demographischer Wandel“, Deutscher Bundestag (Hrsg.): Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft an den einzelnen und die Politik, Band III, Heidelberg, S. 455-630.

Goedereis, K. (1999): Finanzierung, Planung und Steuerung des Krankenhaussektors. Dualistik und Monistik im Strukturvergleich. Lohmar/Köln.

Görres, S. (1993): Familienpflege und Angehörigenkarrieren. In: Zeitschrift für Gerontologie 26 (5), S. 378-385.

Greve, W.; Niederfranke, A. (1998): Bedrohung durch Gewalt und Kriminalität im Alter. In: Zeitschrift für Klinische Psychologie 27, S. 130-135.

Großjohann, K.; Rückert, W. (1990): Tagespflege in der Bundesrepublik Deutschland. Stuttgart.

Grütz, J.; Faik, J. (1998): Gesetzliche Rentenversicherung und Arbeitsmarkt – Eine ökonomische Betrachtungsweise. In: Deutsche Rentenversicherung 5, S. 292-314.

Häberlein, U.; Militzke, P.; Sackmann, J. (1996): Klarheit durch Kundenbefragung. In: Forum Sozia lstation 20 (79), S. 36-39.

Häfner, H. (1994): Psychiatrie des höheren Lebensalters. In: P.B. Baltes, J. Mittelstraß, U. Staudinger (Hrsg.): Alter und Altern: Ein interdisziplinärer Studientext zur Gerontologie. Berlin, S. 230-255.

Hakamies-Blomquist, L.; Johannson, K.; Lundberg, C. (1996): Medical screening of older drivers as a traffic safety measure – A comparative Finnish-Swedish Study. In: Journal of the American Geriatrics Society 44, S. 650-653.

Halsig, N. (1995): Hauptpflegepersonen der Familie: Eine Analyse ihrer Situation, Bedingungen, Belastungen und Hilfsmöglichkeiten. In: Zeitschrift für Gerontologie und Psychiatrie (4), S. 247–262.

Haupt, H. (1999): Die subjektive Wohlfahrt älterer Menschen in Ostdeutschland – Entwicklungen im Spiegel der subjektiven Reflexion älterer Menschen. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Berlin.

Hauser, R. (1999): Personelle Primär- und Sekundärverteilung der Einkommen unter dem Einfluß sich ändernder wirtschaftlicher und sozialpolitischer Rahmenbedingungen. Eine empirische Analyse auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichproben 1973-1993. In: Allgemeines Statistisches Archiv 83, S. 88-110.

Hauser, R.; Glatzer, W.; Hradil, S.; Kleinhenz, G. u. a. (1996): Ungleichheit und Sozialpolitik. (Berichte der Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern 2) Opladen.

Hauser, R.; Becker, I.; Faik, J.; Schwarze, J. (1997): Entwicklung und Verteilung von Einkommen und Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Gutachten im Auftrag der Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen. Frankfurt, 20. Juli 1997.

Heeg, S. (2000): Bauliches Milieu und Demenz. In: H.-W. Wahl, C. Tesch-Römer (Hrsg.): Gerontologie in Schlüsselbegriffen. Stuttgart, S. 233-241.

Heinze, R. G.; Eichener, V.; Naegele, G.; Bucksteeg, M.; Schauerte, M. (1997): Neue Wohnung auch im Alter. Folgerungen aus dem demographischen Wandel für Wohnungspolitik und Wohnungswirtschaft. Darmstadt.

Heinze, R. G.; Olk, T. (1999): Vom Ehrenamt zum bürgerschaftlichen Engagement. Trends des begrifflichen und gesellschaftlichen Strukturwandels. In: E. Priller (Hrsg.): Perspektiven gesellschaftlichen Zusammenhalts. Empirische Befunde, Praxiserfahrungen, Messkonzepte. Berlin, S. 77-100.

Helmchen, H.; Baltes, H. H.; Geiselmann, B.; Kanowski; S.; Linden, M.; Reischies, F. M.; Wagner, M.; Wilms, H.-U. (1996): Psychische Erkrankungen im Alter. In: K. U. Mayer, P. B. Baltes (Hrsg.): Die Berliner Altersstudie. Berlin, S. 185-220.

Helmchen, H.; Kanowski, S. (2000): Gegenwärtige Entwicklung und zukünftige Anforderungen an die Gerontopsychiatrie in Deutschland. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Berlin.

Henke, K.-D. (1999): Socially Bounded Competition in Germany. In : Health Affairs 18 (4), S. 203- 205.

Henke, K.-D.; Göpffarth, D.(2000): Das Krankenhaus im System der Gesundheitsversorgung. In: J. Heintze, B. Huch, E. Kehres (Hrsg.): Krankenhauscontrolling – Konzepte, Methoden und Erfahrungen aus der Krankenhauspraxis. Stuttgart.

Henke, K.-D.; Rachold, U. (1999): Solidarität und Wettbewerb im Gesundheitswesen. In: G. Igl, G. Naegele (Hrsg.): Perspektiven einer sozialstaatlichen Umverteilung im Gesundheitswesen. München, S. 11-25.

Henke, K.-D.; Schaub, V. E. (1998): Daseinsvorsorge für die Zeiten von Krankheit und Alter. In: K. Morath (Hrsg.): Verläßliche soziale Sicherung. Bad Homburg, S. 177-198.

Herlyn, I. et al. (1998): Großmutterschaft im weiblichen Zusammenhang. Eine Untersuchung zu familialen Generationenbeziehungen aus der Perspektive von Großmüttern. Pfaffenweiler.

Heuft, G.; Kruse, A.; Radebold, H. (2000): Gerontopsychosomatik und Alterspsychotherapie. München. Heuft, G.; Schneider, G. (1999): Gegenwärtige Entwicklung und zukünftige Anforderungen an die Gerontopsychosomatik und Alterspsychotherapie Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Münster.

Heuft, G.; Senf, W. (1998): Psychotherapeutische Behandlung psychosomatisch erkrankter älterer Patienten. In: A. Kruse (Hrsg.): Psychosoziale Gerontologie, Bd. II: Intervention. Göttingen, S. 168- 180.

Hilb, M. (1997): Ältere Mitarbeiter ein echter Gewinn. In: Personalwirtschaft (12), S. 29-34. Hilbert, J. (1995): Verknüpfung: Die Schlüsselressource für die sozialverträgliche Entwicklung personenbezogener Dienstleistungen. In: Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Beschäftigungsfelder der Zukunft - personenbezogene Dienstleistungen. Bonn. Hirsch, R. D.; Holler, G.; Reichwaldt, W.; Gervink, T. (1999): Leitfaden für die ambulante und teilstationäre gerontopsychiatrische Versorgung. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit Bd. 114) Bonn.

Hober, R.-J. (1981): Versorgungsvermögen in der Vermögensverteilung. Tübingen.

Hof, B. (1997): Gesetzliche Rentenversicherung in der demographischen Klemme – Alternative Modellrechnungen für Deutschland bis 2040. In: Institut der deutschen Wirtschaft (Hrsg.): Reform des Sozialstaats, Köln, S. 135-202.

Hofdijk, J. (1999): Erfahrungen mit DRG-Fallpauschalensystemen in Europa. In: AOK-Bundesverband (Hrsg.): DRG-Fallpauschalen in der Krankenhausstrukturreform. Symposium des AOKBundesverbandes am 18. Mai 1999, S. 21-33.

Hoffmann, E.-O. (2000): Fallpauschalen nach dem DRG-System. In: Arbeit und Sozialpolitik 54 (1+2), S. 10-19. Hoffmann-Nowotny, H.-J. (1998): Die Integration ethnischer Minoritäten. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Sonderheft 38, S. 316-339.

Höft, B. (Hrsg.) (1999): Empfehlungen für Leistungsstandards in der gerontopschiatrischen Pflege. Bonn.

Holst, E. (1998): Zur Bedeutung, Erfassung und Dynamik der Stillen Reserve - Ein alternatives Konzept auf Basis des sozio-oekonomischen Panels. In: J. Schupp, F. Büchel, M. Diewald, R. Habich (Hrsg.): Arbeitsmarktsstatistik zwischen Realität und Fiktion. Berlin, S. 211-233.

Holst, E.; Schupp, J. (1998). Zum Auf- und Abau der Stillen Reserve in unterschiedlichen konjunkturellen Phasen. In: INIFES, ISF, SÖSTRA (Hrsg.): Erwerbsarbeit und Erwerbsbevölkerung im Wandel - Anpassungsprobleme einer alternden Gesellschaft. Frankfurt, S. 153-162.

Hörl, J.; Kytir, J. (1999): Trends in later life in Austria, 1971-1998 (hektographiertes Manuskript). Hullen, G. (2000): Modellrechnung der Lebensformen, Haushalts- und Familienstrukturen. Wiesbaden (unveröffentliches Manuskript).

Hülser, O. (1996): Frauenerwerbstätigkeit im Transformationsprozess der deutschen Vereinigung. Ein Ost-West-Vergleich zu den Bedingungen der Erwerbstätigkeit von Frauen im geteilten und vereinigten Deutschland. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 194) Nürnberg.

Hummert, M. L. (1990): Multiple stereotypes of elderly and young adults: A comparison of structure and evaluations. In: Psychology and Aging 5, S. 182-193. Igl, G. (1995): Die Pflegeversicherung. Strukturelle Auswirkungen und Konsequenzen für die Kommunen. In: G. Igl, G. Naegele (Hrsg.): SGB XI als Herausforderung für die Kommunen. Hannover S. 9-40.

Imhof, A. E. (1981): Die gewonnenen Jahre. Von der Zunahme unserer Lebensspanne seit dreihundert Jahren oder von der Notwendigkeit einer neuen Einstellung zu Leben und Sterben. Ein historischer Essay. München.

Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster (1999): Bestandsaufnahme der Potentiale und Strukturen von Selbstorganisationen von Migranten mit Ausnahme der Selbstorganisationen türkischer, kurdischer, bosnischer und maghrebinischer Herkunft in Nordrhein-Westfalen. In: Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (1999): Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten in NRW. Düsseldorf.

Institut für Soziale Infrastruktur - ISIS (Hrsg.) (1999): Ansätze und Methoden der Engagementförderung im Dritten Lebensalter. Stuttgart/Marburg/Erfurt.

Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Bochum – InWis (1998): Der Markt für Seniorenimmobilien. Entwicklungen, Einflussfaktoren, Trends – Eine Studie im Auftrag der Westfälischen Hypothekenbank. Bochum.

Jacobs, K.; Schräder, W. F. (1999): Zur sozialkompatiblen Gestaltung von Strukturverträgen zur integrierten Versorgung. In: Arbeit und Sozialpolitik 53 (3+4), S. 10-19.

Jacobzone, S.; Cambois, E.; Chaplain, E.; Robine, J. M. (1999): The health of older persons in OECD countries: is it improving fast enough to compensate for population ageing? In: OECD: Labour market and social policy. (Occasional Papers 37) Paris.

Jahoda, M. (1958): Current concepts of positive mental health. New York.

Kaiser, H. J. (2000): Mobilität und Verkehr. In: H.-W. Wahl; C. Tesch-Römer (Hrsg.): Angewandte Gerontologie in Schlüsselbegriffen. Stuttgart.

Kayser, B.; Schwefing, B. (1998): Managed Care und HMOs. Bern.

King, D.; Mace, F.C. (1990): Acquisition and maintenance of exercise skills unter normalized conditions by adults with moderate and severe mental retardation. In: Ment. Retard. 28 (5), S. 311-317.

Klauder, W. (1993): Ausreichend Mitarbeiter für Tätigkeiten von morgen? In: H.-J. Bullinger, V. Volkholz, K. Betzl, A. Köchling, W. Risch (Hrsg.): Alter und Erwerbsarbeit der Zukunft. Berlin, S. 22-31.

Klein, T. (1998): Soziale Determinanten der aktiven Lebenserwartung. In: Zeitschrift für Soziologie, 28 (6), S.448-464.

Klein, T.; Unger, R. (1999): Aktive Lebenserwartung in der Bundesrepublik. In: Gesundheitswesen 61, S. 168-178.

Klie, T. (1996): Qualitätssicherung und Pflegeversicherung - Eine Einführung. In: T. Klie (Hrsg.): Pflegeversicherung und Qualitätssicherung in der Pflege. 2. erw. Aufl. Melsungen, S. 1-14. Klie, T.; Krahmer, U. (1998): Soziale Pflegeversicherung. Lehr- und Praxiskommentar. Baden-Baden.

Klose, H.-U. & Ax, C. (Hrsg.) (1998): Zukunft des Handwerks in einer alternden Gesellschaft. In: Forum Demographie und Politik (11) Bonn. Knieps, F. (1998): Das Zusammenwirken von gesetzlicher Kranken- und Pflegeversicherung – Kritische Anmerkungen zur Patientenkarriere aus der Sicht der Kassen. In: Sozialer Fortschritt 47 (6), S. 136-138.

Knopf, D. (1996): Pioniere wider Willen. Projektarbeit mit Vorruheständler(innen) in den neuen Bundesländern. In: C. Schweppe (Hrsg.): Soziale Altenarbeit. Pädagogische Arbeitsansätze und die Gestaltung von Lebensentwürfen im Alter. Weinheim/München, S. 207-228.

Knopf, D. (1998): Über das Altern innovativer Projekte. Perspektiven des Berliner Programms Erfahrungswissen in der Bestandskrise. In: R. Schmidt, H. Braun et al. (Hrsg.): Neue Steuerungen in Pflege und Sozialer Altenarbeit. Regensburg, S. 371-382.

Köbl, U. (2000): „Generationengerechtigkeit“ – Überforderung von Politik und Recht?. In: G. Köbler, M. Heinze, W. Hromadka (Hrsg.): Europas universale rechtspolitische Aufgabe im Recht des dritten Jahrtausends. Festschrift für Alfred Söllner zum 70. Geburtstag. München, S. 523 ff.

Köhler, P. (1999): Die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung in Schweden. In: Die Angestelltenversicherung 46 (2), S. 78-87.

Kohli, M. (1992): Altern in soziologischer Perspektive. In: P.B. Baltes, J. Mittelstraß (Hrsg.): Zukunft des Alterns und gesellschaftliche Entwicklung. Berlin, S. 231-258.

Kohli, M. (1988): Die gesellschaftliche und individuelle Bedeutung der Altersgrenze. In: W. Schmähl (Hrsg.): Verkürzung oder Verlängerung der Erwerbsphase? Tübingen, S. 36-53.

Kohli, M. (1985): Die Institutionalisierung des Lebenslaufs. Historische Befunde und theoretische Argumente. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie 37, S. 1-29.

Kohli, M. et al. (1997): Generationenkonstellationen, Haushaltsstrukturen und Wohnentfernungen in der zweiten Lebenshälfte. Erste Befunde des Alters-Survey. In: Becker, R. (Hrsg.): Generationen und sozialer Wandel. Opladen, S. 157-175.

Kohli, M.; Freter, H.-J.; Langehennig, M.; Roth, S.; Simoneit, G.; Tegel, S. (1993): Engagement im Ruhestand. Rentner zwischen Erwerb, Ehrenamt und Hobby. Opladen.

Kohli, M.; Künemund, H. (Hrsg.) (2000): Die zweite Lebenshälfte. Gesellschaftliche Lage und Partizipation im Spiegel des Alters-Survey. Opladen.

Kohli, M.; Künemund, H. (1999): Partizipation und Engagement älterer Menschen – Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Berlin.

Kohli, M.; Künemund, H. (1997): Nachberufliche Tätigkeitsfelder. Konzepte, Forschungslage, Empirie. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bd. 130.1) Stuttgart.

Kohli, M.; Künemund, H.; Motel, A.; Szydlik, M. (2000): Generationenbeziehungen. In: M. Kohli, H. Künemund (Hrsg.): Die zweite Lebenshälfte. Gesellschaftliche Lage und Partizipation im Spiegel des Alters-Survey. Opladen, S. 176-211.

Kohli, M.; Künemund, H.; Motel, A.; Szydlik, M. (1997): Generationenkonstellationen, Haushaltsstrukturen und Wohnentfernungen in der zweiten Lebenshälfte. In: Becker, R. (Hrsg.): Generationen und sozialer Wandel. Generationendynamik, Generationenbeziehungen und Differenzierung von Generationen. Opladen, 157-175.

Kohli, M.; Neckel, S.; Wolf, J. (1999): Krieg der Generationen? Die politische Macht der Älteren. In: A. Niederfranke, G. Naegele, E. Frahm (Hrsg.): Funkkolleg Altern 2. Lebenslagen und Lebenswelten, soziale Sicherung und Altenpolitik. Opladen/Wiesbaden.

Kohli, M.; Wolf, J. (1987): Altersgrenzen im Schnittpunkt von betrieblichen Interessen und individueller Lebensplanung. In: Soziale Welt 38, S. 92-109. Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen (Hrsg.) (1998): Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit in Deutschland. München.

Konrad, R. (1998): Die wesentlichen Änderungen im Betreuungsrecht durch das Betreuungsrechtsänderungsgesetz. In: NDV 78 (12), S. 373.

Korporal, J. (1998): Zur gesundheitlichen Situation von Familien nichtdeutscher Staatsangehörigkeit innerhalb der Wohnbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland. Expertise zum 6. Familienbericht. Berlin.

Kortmann, K. (2000): Status Quo der Alterssicherung unter besonderer Berücksichtigung der betrieblichen Altersversorgung. Vortrag auf der Informationskonferenz Versorgung und Vergütung, 27. Januar 2000, hektographiertes Ms. Wiesbaden.

Kortmann, K.; Schatz, C. (1999): Altersvorsorge in Deutschland 1996 - (AVID'96). Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse der Untersuchung „Strukturen und Trends der Altersvorsorge von 40- – 60jährigen Rentenversicherten und ihrer Ehepartner“. In: Deutsche Rentenversicherung (10-11), S. 573-597.

Krappmann, L. (1997): Großeltern und Enkel – Eine Beziehung mit neuen Chancen. In: A. Lepenies (Hrsg.): Alt und Jung: Das Abenteuer der Generationen. Basel; Frankfurt am Main, S. 112-120.

Krauth, Ch.; Schwartz, F.W., Perleth, M.; Busse, R. u.a. (1998): Zur Umsetzung ergebnisorientierter Vergütungselemente in der ambulanten Versorgung. In: Arbeit und Sozialpolitik, 52 (11+12), S. 10-22.

Kremer-Preiß, U. (1998): Betreutes Wohnen in Altenwohnheimen und Altenwohnanlagen – Analyse der Betreuungsverträge. In: Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.): Betreutes Wohnen und Wohnen im Heim – Rechtliche Aspekte. Expertisenband 5 zum Zweiten Altenbericht der Bundesregierung. Frankfurt, S. 64-144.

Kremer-Preiß, U. (1999): Betreutes Wohnen für Senioren - Zur praktischen Umsetzung konzeptione ller Ziele in Baden-Württemberg. Untersuchung des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik im Auftrag des baden-württembergischen Sozialministerium. Sozialministerium Baden- Württemberg. Stuttgart.

Kremer-Preiß, U. (1999a): So lange wie möglich zu Hause leben. Tagespflegeeinrichtungen im Rheinland. Pulheim.

Krings-Heckemeier, M.-T. (1996): Service-Wohnen – Ein Bedarfs- und nachfragegerechtes Wohnkonzept für ältere Menschen. In: BBauBl (8).

Krohwinkel, M. (1993): Der Pflegeprozeß am Beispiel von Apoplexiekranken. Eine Studie zur Erfassung und Entwicklung ganheitlich-rehabilitierender Prozeßpflege. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit Bd. 16) Baden-Baden.

Kröll, M.; Brinkmann, A. (1999): Strukturwandel und Innovationen als Herausforderungen für die (Weiter-)Beschäftigung von älteren Arbeitnehmern. In: WSI-Mitteilungen 52, S. 273-285.

Kruse, A. (1990): Potentiale im Alter. In: Zeitschrift für Gerontologie, 23 (5) S. 235-245.

Kruse, A. (1997): Bildung und Bildungsmotivation im Erwachsenenalter. In: F. Weinert, H. Mandl (Hrsg.): Enzyklopädie der Psychologie – Pädagogische Psychologie, Bd. IV: Psychologie der Erwachsenenbildung. Göttingen.

Kruse, A. (1998): Störungen im Alter: Intervention. In: U. Baumann, M. Perrez (Hrsg.): Lehrbuch Klinische Psychologie – Psychotherapie. Bern, S. 988-1001.

Kruse, A. (1999): Regeln für gesundes Älterwerden. Wissenschaftliche Grundlagen. Bundesverein igung für Gesundheit. Bonn.

Kruse, A. (2000): Grenzen der Rehabilitation. In: H.-W. Wahl, C. Tesch-Römer (Hrsg.): Angewandte Gerontologie in Schlüsselbegriffen. Stuttgart.

Kruse, A.; Heuft, G.; Oster, P.; Re, S.; Schmitt, E. (2000): Gesundheit im Alter. In: Robert Koch- Institut (Hrsg.): Gesundheitsbericht für die Bundesrepublik Deutschland. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit) Berlin.

Kruse, A.; Schmitt E. (2000): Wir haben uns als Deutsche gefühlt. Lebensrückblick und Lebenssituation jüdischer Emigranten und Lagerhäftlinge. Darmstadt.

Kruse, A.; Wahl, H.-W. (1999): Soziale Beziehungen. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 32, S. 333-347.

Kuhlmey, A. (1997): Das Risiko Hilfeabhängigkeit - zwischen eigener Verantwortung und garantierter Unterstützung. In: R.-M. Schütz, W. Ries, H.P. Tews: Altern in Gesundheit und Krankheit. Melsungen.

Kunczik, T.; Ringe, R. D. (1994): Osteoporose. Eine Herausforderung für die Zukunft. In: Deutsches Ärzteblatt 91 (16).

Künemund, H. (2000): Produktive“ Tätigkeiten. In: Kohli, M., H. Künemund (Hrsg.): Die zweite Lebenshälfte. Gesellschaftliche Lage und Partizipation im Spiegel des Alters-Survey. Opladen, S. 277-317.

Künemund, H.; Hollstein, B. (2000): Soziale Beziehungen und Unterstützungsnetzwerke. In: M. Kohli, H. Künemund (Hrsg.): Die zweite Lebenshälfte. Gesellschaftliche Lage und Partizipation im Spiegel des Alters-Survey. Opladen, S. 212-276.

Künemund, H.; Rein, M. (1999): There is More to Receiving than Needing: Theoretical Arguments and Empirical Explorations of Crowding In and Crowding Out. In: Ageing and Society 19, S. 93- 121.

Kunze, H.; Kaltenbach, L. (Hrsg.) (1994): Psychiatrie-Personalverordnung, 2. Auflage. Stuttgart. Kuratorium Deutsche Altershilfe - KDA (Hrsg.) (1999): Schlaflos (un)glücklich. Fachtagung zur Nachtpflege 21. Oktober 1998 in Düsseldorf. Köln. Kuratorium Deutsche Altershilfe - KDA (Hrsg.) (1995): Stärkung der Selbstständigkeit und Mitwirkung von Heimbewohnern. Dokumentation der Fachtagung „Stärkung der Selbständigkeit und Mitwirkung von Heimbewohnern am 27. u. 28.03.1995 in Bonn (=Vorgestellt Nr. 56). Köln.

Küster, C. (1998): Zeitverwendung und Wohnen im Alter. In: Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.): Wohnbedürfnisse, Zeitverwendung und soziale Netzwerke älterer Menschen. Frankfurt. Landesbausparkassen - LBS (Hrsg.).(1997). Wohnen mit Service. Bonn.

Lang, F. (2000): The Filial Task in Midlife. Ambivalence and the Quality of Relationships with Old- Aged Persons, Berlin (Ms.).

Lang, F. R. (1998): Einsamkeit, Zärtlichkeit und subjektive Zukunftsorientierung im Alter. Eine Untersuchung zur sozioemotionalen Selektivitätstheorie. In: Zeitschrift für Klinische Psychologie 27, S. 98-104.

Lang, F.R.; Schütze, Y. (1998): Verfügbarkeit und Leistungen verwandtschaftlicher Beziehungen im Alter. In: M. Wagner, Y. Schütze (Hrsg.): Verwandtschaft. Stuttgart.

Lange, C.; Peters, M.; Radebold. H. (1995): Zur Versorgung älterer Patienten in Psychosomatischen Kliniken. In: G. Heuft, A. Kruse, H. G. Nehen, H. Radebold (Hrsg.): Interdisziplinäre Gerontopsychosomatik. München.

Lauterbach, W. (1995a): Die gemeinsame Lebenszeit von Familiengenerationen. In: Zeitschrift für Soziologie 24 (1), S. 22-43.

Lauterbach, W. (1995b): Enkel und Großeltern: Generationenlinien, Altersübergänge und gemeinsame Lebenszeit. In: Sahner, H., Schwendtner, S. (Hrsg.): Gesellschaften im Umbruch. Opladen, S. 745- 753.

Lauterbach, W. (1998): Die Multilokalität später Familienphasen. Zur räumlichen Nähe und Ferne der Generationen. In: Zeitschrift für Soziologie 27, S. 113-133.

Lauterbach, W.; Klein, T. (1997): Altern im Generationenzusammenhang: Die gemeinsame Lebenszeit von Eltern, Großeltern und Enkeln und Berücksichtigung des Alters bei Familiengründung. In: J. Mansel, G. Rosenthal, A. Tölke (Hrsg.): Generationen-Beziehungen, Austausch und Tradierung. Opladen, S. 109-120.

Lawton, M. P. (1989): Environmental proactivity in older people. In: V. L. Bengtson, K. W. Schaier (Hrsg.): The course of later life. New York, S. 15-23. Leber, W.-D. (1999): DRG-Fallpauschalen als Kern einer Reform der Krankenhausentgelte. In: Arbeit und Sozialpolitik 53 (3/4), S. 40-46.

Lechner, I.; Mielck, A. (1998): Die Verkleinerung des "Healthy-Migrant-Effects". Entwicklung der Morbidität von ausländischen und deutschen Befragten im sozio-ökonomischen Panel 1984-1992. In: Das Gesundheitswesen 60 (12), S. 715-720.

Lehr, U.; Niederfranke, A. (1991). Pensionierung. In: W. D. Oswald, W. M. Herrmann, S. Kanowski, U. Lehr, H. Thomae (Hrsg.): Gerontologie (2. Aufl.). Stuttgart, S. 377-388.

Lehr, U.; Thomae, H. (2000): Psychologie des Alterns. Heidelberg.

Lehr, U. (1998): Altern in Deutschland – Trends demographischer Entwicklung. In: A. Kruse (Hrsg.): Psychosoziale Gerontologie, Bd. I: Grundlagen. Göttingen, S. 13-34.

Lempp, R. (2000): Die Bedeutung der Kompetenzförderung für ältere Menschen mit geistiger Behinderung. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Stuttgart.

Linden, M. (1999): Wen behandeln Verhaltenstherapeuten wie in der kassenärztlichen Versorgung? In: Fortschr. Neurol. Psychiat 67, S. 14.

Littmann, Konrad (1983): Besteuerung von Alterseinkommen. Einzelgutachten für die "Alterssicherungskommission", Berichtsband 2. Bonn, S. 425-518.

Lüscher, K.; Pajung-Bilger, B. (1998): Forcierte Ambivalenzen. (Konstanzer Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung, Band 8) Konstanz.

Lüscher, K.; Pillemer, K. (1998): Intergenerational Ambivalence. A new Approach to the Study of Parent-Child Relations in Later Life. In: Journal of Marriage and the Family 60, S. 413-425.

Lüscher, K.; Pillemer, K. (1996): Die Ambivalenz familialer Generationenbeziehungen. Universität Konstanz, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Forschungsschwerpunkt “Gesellschaft und Familie”, Arbeitspapier Nr. 22. Konstanz

Lutz, W. (1985): Heiraten, Scheidungen und Kinderzahl. Demographische Tafeln zum Familien- Lebenszyklus in Österreich. In: Demographische Informationen.

Mager, H. (1999): Pflegebedürftigkeit: Dimensionen und Determinanten. In: Pflegebedürftigkeit und Pflegesicherung in ausgewählten Ländern. Opladen, S. 29-77.

Mai, R. (2000): Die Alten der Zukunft – eine bevölkerungsstatische Datenanalyse. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bd. 135, erweiterte und aktualisierte Ausgabe) Stuttgart u. a. O.

Maier, G. (2000): Zwischen Arbeit und Ruhestand. In: H.-W. Wahl, C. Tesch-Römer (Hrsg.): Angewandte Gerontologie in Schlüsselbegriffen. Stuttgart.

Maier, G. (1997): Das Erleben der Berufssituation bei älteren Arbeitnehmern. Frankfurt/M.

Mansfield, J.; Werner, P. (1997): Typology of disruptive vocalizations in older persons suffering from dementia. In: International Journal of Geriatric Psychiatry, 12 (11), S. 1079-1091.

Mansky, T. (1998): Sind DRGs die Alternative zum deutschen Mischsystem? In: Krankenhaus- Umschau 12, S. 916-921.

Mansky, T. (1998a): DRGs: Ein komplettes Fallpauschalsystem basierend auf Diagnosen und Prozeduren. In: Die Krankenversicherung 3, 64-68.

Mantey, H. (1993): Offene Altenhilfe in Brandenburg. Materialien zur Entwicklung einer Altenhilfestruktur in einem neuen Bundesland II. Berlin.

Manton, K.; Stallard, E.; Corder, L. (1998): The dynamics of dimensions of age-related disbaility 1982 to 1994 in the U.S. elderly population. In: Journal of Gerontology: Biological Sciences 53A (1), S. B59-B70.

Marbach, J. (1994): Tauschbeziehungen zwischen Generationen: Kommunikation, Dienstleistungen und finanzielle Unterstützung in Dreigenerationenfamilien. In: W. Bien (Hrsg.): Eigeninteresse oder Solidarität? Beziehungen in Mehrgenerationenfamilien. Opladen, S. 163-196.

Marbach, J. H. (1997): Sozialer Tausch unter drei familiär verbundenen Generationen. In: J. Mansel, G. Rosenthal, A. Tölke (Hrsg.): Generationen-Beziehungen, Austausch und Tradierung. Opladen, S. 85-96.

Marottoli, R. A.; Mendes De Leon, C. L.; Glass, T. A.; Williams, C. S. et al. (1997): Driving cessation and increased depressive symptoms: Prospective evidence from the New Haven EPESE. In: Journal of the American Geriatrics Society 45, 202-206.

Martin, K. (1999): Krankheitskosten im Alter. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Schönow. Masters, C.L.; Beyreuther, K. (1998): Alzheimer‘s disease. In: British Medicine Journal 316, S. 446- 448.

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht (1994): Betreutes Wohnen in Europa, Rechtsvergleichendes Gutachten. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bd. 41) Stuttgart.

May, H. (Hrsg.) (1993): Betreutes Wohnen in Europa. Herausforderungen des Binnenmarktes an konzeptionelle Weiterentwicklung und Angebotsstrukturen in der Altenhilfe. (=Loccumer Protokolle 76/1992). Rehburg-Loccum.

Maydell, B. von (1982): Zur Kostenerstattung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Köln. Maydell, B. von (1987): Zur Reform unseres Sozialrechts. In: W. Fürst (Hrsg.): Festschrift für Wolfgang Zeidler. Berlin, S. 673-687.

Maydell, B. von (1996): Einführung. In: B. v. Maydell, F. Ruland (Hrsg.): Sozialrechts-Handbuch. (2. Aufl.) Neuwied.

Maydell, B. von (1998): Arbeits- und sozialrechtliche Konsequenzen des Euro. In: P. Hanau, G. Schaub (Hrsg.): Arbeitsrecht 1997. Köln, S. 291-309.

Maydell, B. von (1999): Auf dem Wege zu einem Gemeinsamen Markt für Gesundheitsleistungen in der Europäischen Gemeinschaft. In: Vierteljahresschrift für Sozialrecht H. 1, S. 3-20.

Maydell, B. von; Nußberger, A. (1996): Social protection by way of international law (Schriftenreihe für Internationales und Vergleichendes Sozialrecht, Bd. 15) . Berlin.

Maydell, B. von; Scholz, R. (1980): Grenzen der Eigenwirtschaft gesetzlicher Krankenversicherungsträger (Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht 52). Berlin.

Maydell, B. von; Schulte, B. (Hrsg.) (1995): Treatment of Third-Country Nationals in the EU and EEA Member States in Terms of Social Security Law, Leuven.

Maydell, B. von et al. (1996): Die Umwandlung der Arbeits- und Sozialordnung (Berichte der Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern, Bericht 6). Opladen.

Mayer, K. U.; Baltes, P. B. (Hrsg.) (1996): Die Berliner Altersstudie. Berlin.

Mayer, K. U.; Baltes, P. B.; Baltes, M. M.; Borchelt, M.; Delius, J.; Helmchen, H.; Linden, M.; Smith, J.; Staudinger, U. M.; Seinhagen-Thiessen, E.; Wagner, M. (1996): Wissen über das Alter(n): Eine Zwischenbilanz der Berliner Altersstudie. In: K.U.

Mayer, P.B. Baltes (Hrsg.): Die Berliner Altersstudie. Berlin, S. 599-634.

Mayer, K.-H. (1997): Seniorenvertretungen als politische Interessenvertretung der älteren Generation. In: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Seniorenvertretungen – Verantwortung für das Gemeinwesen. Dokumentation der Fachtagung vom 25. – 27. November 1996 in Berlin. (Schriftenreihe des BMFSFJ 148). Stuttgart u. a., S. 16-23.

Medizinischer Dienst der Spitzenverbände - MDS (Hrsg.) (1997): Richtlinien der Spitzenverbände zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches, Essen: MDS

Mehrländer, U. ; Ascheberger, C.; Ueltzhöffer, J. (1996): Situation der ausländischen Arbeitnehmer und ihrer Familienangehöriger in der Bundesrepublik Deutschland. Berlin.

Meier, A. (1998): Intendierte und nicht-intendierte Folgen von Fortbildung und Umschulung. In P. Faulstich, M. Bayer, M. Krohn (Hrsg.): Zukunftskonzepte der Weiterbildung. München, S.155- 166.

Meier, J. (1997): Das pflegebedürftige Gesetz. Zur Bewertung und zur Bedeutung des Pflegeversicherungsgesetzes als neuestes Sozialleistungsgesetz. Frankfurt a. M. Meier-Baumgartner, H. P.; Hain, G.; Oster, P.; Steinhagen-Thiessen, E. u.a. (1998): Empfehlungen für die Klinisch-Geriatrische Behandlung. Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. (Hrsg.). Jena/Stuttgart/Lübeck/Ulm.

Meier-Baumgartner, H.-P.; Hain, G.; Oster, P.; Steinhagen-Thiessen, E. u.a.. (1996): Empfehlungen für die Investitions- und Betriebskostenfinanzierung der Krankenhäuser und Fachabteilungen der Geriatrie. Bundesarbeitsgemeinschaft der geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen (Hrsg.) Jena, Stuttgart.

Meier-Baumgartner, H. P; Nerenheim-Duscha, I.; Görres, S. (1992): Die Effektivität von Rehabilitation bei älteren Menschen unter besonderer Berücksichtigung psychosozialer Komponenten bei ambulanter, teilstationärer und stationärer Betreuung. Stuttgart/ Berlin/Köln.

Meifort, B. (1999): Menschenwürde in der Altenpflege – Probleme der Pflegeausbildung. In: Menschenwürde in der stationären Altenpflege – (k)ein Problem? Bericht über eine Veranstaltung am 30. April 1999. Bonn.

Meifort, B. (1998): Gesundheits- und Sozialpflege – ein innovatives Wachstumsfeld für Berufsbildung und qualifizierte Arbeit – Auch für Frauen? In: Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.): Arbeiten und Lernen unter Innovationsdruck. Alternativen zur traditionellen Berufsbildung in gesundheitsund sozialberuflichen Arbeitsfeldern. (Berichte zur beruflichen Bildung 221) Bielefeld, S. 37-55.

Merk, H.G. (1994): Strukturwandel heute und morgen. In H.G. Merk (Hrsg): Wirtschaftsstruktur und Arbeitsplätze im Wandel der Zeit. Stuttgart, S. 6-14. 401

Messmer, P. (1995): Die Inanspruchnahme stationärer Pflege im Zeitvergleich. Eine Untersuchung zur Entwicklung der Verweildauer in Pflegeheimen Baden-Württembergs. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung Baden-Württemberg (Hrsg.): Trends in der Inanspruchnahme stationärer Pflege. Untersuchungen zur Entwicklung der Aufnahmewahrscheinlichkeit, des Eintrittsalters, der Verweildauer und des Kapazitätsbedarfs in der stationären Altenhilfe. Stuttgart, S. 23-40.

Meyer, A.-E.; Richter, R.; Grawe, K.; Schulenburg, J.-M.; Graf, V.; Schulte, B. (1991): Forschungsgutachten zu Fragen eines Psychotherapeutengesetzes. Bonn: BMJFFG.

Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.) (2000): Handbuch Senioren-Marketing. Frankfurt.

Michaelis, E. (1999): Grossvaterkongress in Bern. In: ZEITLUPE 7-8, S. 13-15.

Michel, M. (1999). Die Lebenssituation über 50jähriger in den neuen Bundesländern. In: G. Naegele, R.-M. Schütz (Hrsg.): Soziale Gerontologie, Lebenslagen im Alter und Sozialpolitik für ältere Menschen. Eine Gedenkschrift für Margret Dieck. Opladen, S. 120-140.

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen – MAGS (1997): Tagespflege in NRW. Situation und Perspektiven. Ergebnisse einer Studie des Kuratoriums Deutsche Altershilfe. Düsseldorf.

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen – MAGS (Hrsg.) (1989): Altenpolitik 2000. Leitlinien für die Altenpolitik in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf.

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen – MAGS (Hrsg.) (1995): Ambulante Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen. Bestandsanalyse in typischen Regionen. Düsseldorf.

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg (Hrsg.) (1994): Seniorengenossenschaften als Beispiel bürgerschaftlichen Engagements. Stuttgart.

Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein- Westfalen (Hrsg.) (1999): Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten in NRW. Düsseldorf.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg - MASGF (1998): Landesaltenbericht. Altenpolitik in Brandenburg. Potsdam. Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1995): Projekt Geriatrie des Landes Schleswig-Holstein. Wissenschaftliche Begleitforschung. Kiel

Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen - MFJFG (1999): Neue Wohnprojekte für ältere Menschen. Gemeinschaftliches Wohnen in Nordrhein- Westfalen. Beispiele und Wege zur Umsetzung. Düsseldorf.

Mollenkopf, H.; Gäng, K.; Mix, S.; Kwon, S. (1998): Alter und Technik. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Heidelberg/Berlin.

Montada, L. (1996): Machen Gebrechlichkeit und chronische Krankheit produktives Altern unmöglich? In: M.M. Baltes, L. Montada (Hrsg.): Produktives Leben im Alter. Frankfurt, S. 328-392.

Morschhäuser, M. (1999): Alternsgerechte Arbeit: Gestaltungsaufgabe für die Zukunft oder Kampf gegen Windmühlen? In: J. Behrens, M. Morschhäuser, H. Viebrok, E. Zimmermann (Hrsg.): Länger erwerbstätig – aber wie? Opladen, S. 19-70.

Morse, J.; Solberg, S.; Neander, W.; Bottorff, J.; Johnson, J. (1990): Concepts of caring and caring as a concept. In: Advances in Nursing Science 13 (1), S. 1-14.

Müller, C. (1995): Kürzer und flexibler müssen die Arbeitszeiten sein. In: A. Büssing, H. Seifert (Hrsg.): Sozialverträgliche Arbeitszeitgestaltung. München, S. 103-117.

Müller, K.; Bork, C. (1998): Verteilung und Fiskus: Die Auswirkungen der Einkommensbesteuerung auf die Einkommensverteilung, in: B. Gahlen, H. Hesse, H.-J. Ramser (Hrsg.): Verteilungsprobleme der Gegenwart. Tübingen, S. 207-245.

Müller, W. (1999): Ausgaben für Gesundheit 1997. In: Wirtschaft und Statistik 12/1999, S. 972-979.

Müller-Hergl, C. (1998): Demenz und Remenz. Positive Personenarbeit und Dementia Care Mapping. In: Geriatrie Praxis 10 (6), S. 18-23.

Münnich, M. & Illgen, M. (1999): Ausstattung privater Haushalte mit langlebigen Gebrauchsgütern. Erste Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 1998. In: Wirtschaft und Statistik 1/1999.

Münz, R., Seifert, W., Ulrich, R. (1997): Zuwanderung nach Deutschland – Strukturen, Wirkungen, Perspektiven. Frankfurt/Main.

Naegele, G. (1999): Zur politischen Beteiligung älterer Menschen in Deutschland – unter besonderer Berücksichtigung der Seniorenvertretungen. In: G.

Naegele, R.-M. Schütz (Hrsg.): Soziale Gerontologie und Sozialpolitik für ältere Menschen. Opladen/Wiesbaden, S. 238-248.

Naegele, G. (1992): Zwischen Arbeit und Rente. Augsburg.

Naegele, G.; Frerichs, F. (1996): Situation und Perspektiven der Alterserwerbsarbeit in der Bundesrepublik Deutschland. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 35, S. 33-45.

Naegele, G.; Olbermann, E.; Dietzel-Papakyriakou, M. (1997): Älter werden in der Migration. Eine neue Herausforderung für die kommunale Sozialpolitik. In: Sozialer Fortschritt, 46 (4), S. 81-86.

Naegele, G.; Schmähl, W. (1999): Einführung. In: J. Behrens, M. Morschhäuser, H. Viebrock, E. Zimmermann (Hrsg.): Länger erwerbstätig - aber wie? Opladen, S. 11-18.

Narten, R.; Stolarz, H. (2000): Neue Wohnmodelle für das Alter. Dokumentation des Expertenworkshops am 11./12. Juni 1997 in Bonn-Oberkassel. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin.

Nauck, B.; Kohlmann, A. (1998): Verwandtschaft als soziales Kapital - Netzwerkbeziehungen in türkischen Migrantenfamilien. In: M. Wagner, Y. Schütze (Hrsg.): Verwandtschaft. Sozialwissenschaftliche Beiträge zu einem vernachlässigten Thema, Stuttgart.

Nauck, B.; Kohlmann, A.; Diefenbach, H. (1997): Familiäre Netzwerke, intergenerative Transmission und Assimilationsprozesse bei türkischen Migrantenfamilien. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 49, S. 477-499.

Neumann, U. (1999): Verdeckte Armut in der Bundesrepublik Deutschland. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B18/99, S. 27-32.

Nieczaj, R., Trilhof, G., Mix, S., Kwon, S., Borchelt, M. & Steinhagen-Thiessen, E. ( 1998). Telematikeinsatz in der geriatrischen Rehabilitation und Pflege – Die TeleReha-Studie. In: Geriatie Forschung 9, S. 21-30.

Niederfranke, A. (1999): Das Alter ist weiblich. In A. Niederfranke, G. Naegele, E. Frahm (Hrsg.): Funkkolleg Altern. Band 2: Lebenslagen und Lebenswelten, Soziale Absicherung und Altenpolitik. Opladen.

Niepel, T. (1999): Wohnberatung: Erfolge, Wirkungsmechanismen und Qualitätssicherung. Bericht im Projekt „Wohnberatung für Bürgerinnen und Bürger in NRW“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landesverbände der Pflegekassen NRW. Universität Bielefeld.

Niepel, T. (1995): Effektivität und Effizienz von Beratung zur Wohnanpassung. Bericht im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Bielefeld.

Oberdieck, V. (1998): Beitragssatzexplosion in der gesetzlichen Krankenversicherung? Demographische und medizintechnische Determinanten der Beitragssatzdynamik und ihre reformpolitischen Implikationen, Hamburg.

OECD (1999): Wahrung des Wohlstands in einer alternden Gesellschaft. Paris.

Oelke, U. (1994): Projektbericht: Akademisierung von Pflege. Unveröffentlichtes Manuskript im Auftrag der Werner-Schule vom DRK. Göttingen.

Oesterreich, K. (1993): Gerontopsychiatrie. München.

Offermann, C. (1995): Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9000 ff. – eine Methode zur Weiterentwicklung der Altenarbeit? In: Qualitätsmanagement in der stationären Altenhilfe. Dokumentation der Fachtagung. Rendsburg.

Office of Technology Assessment - OTA (1984): Technology and Aging in America. OTA-BA-265. Washington, DC: U.S. Congress, Office of Technology Assessment.

Olbermann, E.; Dietzel-Papakyriakou, M. (1995): Entwicklung von Konzepten und Handlungsstrategien für die Versorgung älterwerdender und älterer Ausländer. (Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung 253), Dortmund.

Oldiges, F.J. (2000): Der Patient im Mittelpunkt – auch der chronisch Kranke? In: Die Krankenversicherung 3, S. 62-66.

Opaschowski, H. W. (1998): Feierabend? Von der Zukunft ohne Arbeit zur Arbeit mit Zukunft! Opladen.

Opaschowski, H. W. (1998a): Leben zwischen Muß und Muße. Die ältere Generation: Gestern. Heute. Morgen. Hamburg.

Oschmiansky, H.; Schmid, G. (2000): Wandel der Erwerbsformen. Berlin und die Bundesrepublik im Vergleich. Berlin (WZB discussion paper, FS I 00-204).

Oster, P.; Schlierf, G. (1998): Die gesundheitliche Situation älterer Menschen. In: A. Kruse (Hrsg.): Psychosoziale Gerontologie, Bd I: Grundlagen. Göttingen, S. 79-86.

Österreichisches Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie (1999): Ältere Menschen – neue Perspektiven. Österreichischer Bericht zur Lebenssituation älterer Menschen 1999, Wien.

Oswald, F. (1996): Hier bin ich zu Hause. Zur Bedeutung des Wohnens: Eine empirische Studie mit gesunden und gehbeeinträchtigten Älteren. Regensburg.

Oswald, F., Wahl, H.-W. & Gäng, K. (1999): Umzug im Alter: Eine ökogerontologische Studie zum Wohnungswechsel privatwohnender Älterer in Heidelberg. In: Zeitschrift für Gerontopsychologie & -psychiatrie 12, S. 1-19.

Oswald, W.D.; Rödel, G. (Hrsg.) (1995): Das SIMA-Projekt: Gedächtnistraining – Ein Programm für Seniorengruppen. Göttingen.

Oswald, W.D.; Ruprecht, R.; Gunzelmann, T. (2000): Effekte eines einjährigen Gedächtnis-, Kompetenz- und psychomotorischen Trainings auf Leistungsfähigkeit im höheren Lebensalter. In: A. Kruse (Hrsg.): Psychosoziale Gerontologie, Bd. II: Intervention (S. 94-107). Göttingen.

Otto, U. (1995): Seniorengenossenschaften. Modell für eine neue Wohlfahrtspolitik? Opladen. Paeslack, Volkmar (1998): Rehabilitation älterer Menschen. In: A. Kruse (Hrsg.): Psychosoziale Gerontologie. Göttingen u.a., S. 85-93.

Peplau, H. (1997): Interpersonale Beziehungen in der psychiatrischen Pflege. In: D. Schaeffer, M. Moers, H. Steppe, A. Meleis (Hrsg.): Pflegetheorien. Beispiele aus den USA. Bern, S. 55-70.

Perschke-Hartmann, C. (2000): Wo Licht ist, ist auch Schatten. In: Gesundheit und Gesellschaft 3 (1), S. 18-19.

Pietsch, W. (1975): Statistische Konzentrationsmaße. Formale Eigenschaften und verteilungstheoretische Zusammenhänge. Tübingen.

Poerksen, N. (1999): Außerstationäre psychiatrische Pflege. Teil 1: Ambulante psychiatrische Behandlungspflege. Baden-Baden.

Pohjasvaara, T.; Erkinjuntti, T.; Ylikovski, R. (1998): Clinical determinants of poststroke dementia. In: Stroke, S. 75-81.

Radebold, H. (1998): Psychotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten bei über 60jährigen Menschen. In: A. Kruse (Hrsg.): Psychosoziale Gerontologie, Bd. II: Intervention. Göttingen, S. 155- 167.

Rath, T.; Monka, M. (2000): Gesucht: Ein Finanzierungsmodell für die Behandlung „chronisch Kranker“. Lösungsansätze zwischen Gewinn und Gewissen. In: M. Arnold, D. Paffrath (Hrsg.): Krankenhaus- Report ’99. Schwerpunkt: Versorgung chronisch Kranker. Stuttgart/New York, S. 213- 228.

Rebscher, H. (2000): Umsetzung der Gesundheitsreform 2000 und weiterer Reformbedarf im stationären Bereich. In: Die Krankenversicherung, S. 93-97.

Reggentin, H.; Dettbarn-Reggentin, J. (2000): Lernen und politische Partizipation. In: S. Becker; L. Veelken, K.-P. Wallraven (Hrsg.): Handbuch Altenbildung. Theorien und Konzepte für Gegenwart und Zukunft. Opladen, S. 379-386.

Rehfeld, U. (1998): Die Auswirkungen von Rechtsänderungen auf den Rentenneuzugang. In: Sozialer Fortschritt 47 (11), S. 260-265.

Reynolds, S. L.; Crimmins, E. M.; Saito, Y. (1998): Cohort differences in disability and disease presence. In: The Gerontologist 38 (5), S. 578-590.

Richter, G. (1999): Marktwirtschaftliche Steuerungsinstrumente in der GKV. In: Zeitschrift für Sozia lreform 45 (4), S. 320-342.

Riley, M. W.; Riley, J. W., Jr. (1994): Individuelles und gesellschaftliches Potential des Alterns. In: P. B. Baltes, J. Mittelstraß, U.M. Staudinger (Hrsg.): Alter und Altern: Ein interdisziplinärer Studientext zur Gerontologie. Berlin, S. 437-459.

Ritchie, K. (1998): Establishing the limits of normal cerebral aging and senile dementias. In: British Journal of Psychiatrie 173, S. 97-101.

Robert Bosch Stiftung (Hrsg.) (1996): Pflegewissenschaft. Grundlegung für Lehre, Forschung und Praxis. Denkschrift. (Materialien und Berichte 46) Gerlingen.

Robert Bosch Stiftung (Hrsg.) (1992): Pflege braucht Eliten – Denkschrift zur Hochschulausbildung für Lehr- und Leitungskräfte in der Pflege. (Beiträge zur Gesundheitsökonomie 28) Gerlingen.

Rosenbladt, B. von; Picot, S. (1999): Freiwilligenarbeit, ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement. Repräsentative Erhebung 1999 — Überblick über die Ergebnisse. Unveröffentlichtes Manuskript, München.

Rosenmayr, L. (1990): Die Kräfte des Alters. Wien.

Rosenow, J. (1999): Die soziale Konstruktion von Alter im Moderniniserungsprozeß der neuen Bundesländer - Zur Kontinuität sozialen Zwanges im Systemwechsel. In: Sozialer Fortschritt 48, S. 39- 42.

Rosenow, J. (1998): Ältere Arbeitnehmer: Altersbarrieren in der Erwerbsarbeit und ihre politischen Regulierungsbedingungen. In: Sozialer Fortschritt 47, S. 237-242.

Rosenow, J.; Naschold, F. (1994): Die Regulierung von Altersgrenzen – Strategien und die Politik des Staates. Berlin.

Rosenow, J.; Naschold, F. (1993): Ältere Arbeitnehmer – Produktivitätspotential oder personalwirtschaftliche Dispositionsmasse? In: Sozialer Fortschritt 42, S. 146-152.

Rösner, H. J. (1999): Soziale Sicherung im konzeptionellen Wandel – ein Rückblick auf grundlegende Gestaltungsprinzipien. In: R. Hauser (Hrsg.): Alternative Konzeptionen der sozialen Sicherung. Berlin, S. 11-83.

Rothgang, H. (1997): Die Wirkungen der Pflegeversicherung. Analyse von Effekten des Pflegeversicherungsgesetzes. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 28 (3), S. 191-219.

Rothgang, H. (1997a): Ziele und Wirkungen der Pflegeversicherung – Eine ökonomische Analyse. Frankfurt a. M. /New York.

Rothgang, H. (1996): Vom Bedarfs- zum Budgetprinzip? Die Einführung der Pflegeversicherung und ihre Rückwirkung auf die Gesetzliche Krankenversicherung. In: L. Clausen, Deutsche Gesellschaft für Soziologie (Hrsg.): Gesellschaften im Umbruch. Frankfurt/M. und New York, S. 930-936.

Rothgang, H.; Schmähl, W. (1997): Pflegeversicherung und Sozialhilfe. In: Der Landkreis – Zeitschrift für kommunale Selbstverwaltung 67 (8-9), S. 424-427.

Rothgang, H.; Vogler, A. (1999): Zum „Internationalen Jahr der Senioren“ II. Sozialhilfeabhängigkeit ein dauerhaftes Altenschicksal? Die Auswirkungen der 2. Stufe der Pflegeversicherung. In: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit 50 (2), S. 54-56

Rothgang, H.; Vogler, A. (1997): Die zukünftige Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahre 2040 und ihre Einflußgrößen. (ZeS-Arbeitspapier Nr. 6/97) Bremen.

Rückert, W. (1998): KDA fordert Ausbau von Prävention und Rehabilitation. In: Pro Alter 31 (4), S. 32-33.

Rudinger, G.; Kruse, A.; Schmitt, E. (2000): Bilder des Alter(n)s und Sozialstruktur. Bonn.

Ruland, F.; Faik, J. (1999): Wirtschaftliche Unabhängigkeit von Alt und Jung – Basis für ein Miteinander der Generationen. In: Deutsche Rentenversicherung (1-2), S. 10-25.

Runde, P.; Giese, R.; Kreschke-Risch, P.; Scholz, U.; Wiegel, D. (1996): Einstellungen und Verhalten zur Pflegeversicherung und zur häuslichen Pflege. Bonn.

Rürup, B. (1999): Rentenpolitik: Fakten, Fiktionen und Optionen. In: G. Naegele, R.-M. Schütz (Hrsg.): Soziale Gerontologie und Sozialpolitik für ältere Menschen. Opladen, S. 183-198.

Rüttgers, J. (1997): Innovation als Motor für Wachstum und Beschäftigung. In: Bulletin (58), S. 673ff. Sachverständigenkommission Alterssicherungssysteme (1983): Vergleich der Alterssicherungssysteme und Empfehlungen der Kommission. (=Gutachten der Sachverständigenkommission 1). Stuttgart u.a. Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (1998): Sondergutachten 1997, Gesundheitswesen in Deutschland. Kostenfaktor und Zukunftsbranche. Band II: Fortschritt und Wachstumsmärkte, Finanzierung und Vergütung. Baden-Baden. Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (1996): Gesundheitswesen in Deutschland. Kostenfaktor und Zukunftsbranche. Band I: Demographie, Morbidität, Wirtschaftlichkeitsreserven und Beschäftigung, Baden-Baden.

Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (1995): Sondergutachten 1995 – Gesundheitsversorgung und Krankenversicherung 2000. Mehr Ergebnisorientierung, mehr Qualität und mehr Wirtschaftlichkeit. Baden-Baden.

Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (1994): Gesundheitsversorgung und Krankenversicherung 2000. Eigenverantwortung, Subsidiarität und Solidarität bei sich ändernden Rahmenbedingungen. Baden-Baden.

Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (1998): Vor weitreichenden Entscheidungen. Jahresgutachten 1998/99. Stuttgart.

Sackmann, R. (1998): Konkurrierende Generationen auf dem Arbeitsmarkt. Opladen.

Salthouse, T. A.; Maurer, T. J. (1996): Aging, job performance, and career development. In: J. E. Birren; K. W. Schaie (Hrsg.): Handbook of the psychology of aging (4th ed.). New York.

Sandholzer, H.; Breull, A.; Fischer, G. C. ( 1999): Früherkennung und Frühbehandlung von kognitiven Funktionseinbußen: eine Studie über eine geriatrische Vorsorgeuntersuchung im unausgelesenen Patientengut der Allgemeinpraxis. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 32, S. 172-178.

Sangha (1999): Institutionelle Rahmenbedingungen der Einführung eines DRG-Systems. In: AOKBundesverband (Hrsg.): DRG-Fallpauschalen in der Krankenhausstrukturreform. Symposium des AOK-Bundesverbandes am 18. Mai 1999, S. 85-94.

Saunders, C.; Kastenbaum, R.J. (1997): Hospice Care on the International Scene. New York.

Saup, W. (2000): Längsschnittstudie Betreutes Wohnen im Alter. In: 10 Jahre Betreutes Wohnen in der Region Augsburg – eine kritische Bilanz. Dokumentation der Fachtagung am 11.11.1999 in Friedberg. Fachstelle für Seniorenfragen, Landratsamt Augsburg / Fachstelle für Altenhilfe, Landratsamt Aichach-Friedberg.

Saup, W. (1993): Alter und Umwelt. Stuttgart.

Saup, W.; Mayring, P. (1995): Pensionierung. In: R. Oerter, L. Montada (Hrsg.): Entwicklungspsychologie. 3. Aufl., Weinheim, S. 1110-1115. Scandinavian-Simvastatin-Survival-Studiengruppe (1994): Randomisierte Studie zur Cholesterinsenkung an 4444 Patienten mit koronarer Herzkrankheit: The Scandinavian Simvastatin Survival Study (4S). In: The Lancet.

Schaeffer, D. (1999): Care Management. Pflegewissenschaftliche Überlegungen. In: Zeitschrift für Gesundheitswissenschaften 7 (3), S. 233-251.

Schaeffer, D. (1998): Die Versorgung von akut kranken Menschen durch integrierte ambulante Teams in Deutschland – Rahmenbedingungen, Beispiele, Trends. In: J. M. Pelikan; et al.: Virtuelles Krankenhaus zuhause – Entwicklung und Qualität von ganzheitlicher Hauskrankenpflege. Wien, S. 50- 56.

Schaeffer, D. (1998a): Innerprofessionelle Sicht der Kooperation in der ambulanten Versorgung – die Perspektive der Pflege. In: V. Garms-Homolová, D.

Schaeffer (Hrsg.): Medizin und Pflege. Kooperation in der ambulanten Versorgung. Berlin, S. 81-99.

Schaeffer, D. (1998b): Pflegewissenschaft in Deutschland. Zum Entwicklungsstand einer neuen wissenschaftlichen Disziplin. (Veröffentlichungsreihe des Instituts für Pflegewissenschaft P98-101) Bielefeld.

Schaeffer, D. (1997): Patientenorientierte ambulante Pflege Schwerkranker. Erfordernisse der Konzept- und Wissenschaftsentwicklung. In: Zeitschrift für Gesundheitswissenschaften 5 (2), S. 85-97.

Schaeffer, D. (1995): Prävention und Gesundheitsförderung chronisch Kranker als Aufgabe kurativer Institutionen. In: Gesundheitswesen 57 (3), S. 145-150.

Schaeffer, D.; Bartholomeyczik, S. (1999): Vakuum füllen. Pflegewissenschaft und –forschung in Deutschland. In: Mabuse 24 (117), S. 40-42.

Scheewe, P. (1996): Wohnverhältnisse älterer Menschen. Ergebnis der 1%-Gebäude- und Wohnungsstichprobe vom 30. September 1993. In: Wirtschaft und Statistik 4/1996, S. 228-238.

Schlomann, H. (1992): Vermögensverteilung und private Altersvorsorge. Frankfurt – New York. Schlottmann, N.; Schellschmidt, H. (1999). Jeder Fall hat seinen Preis. In: Gesundheit und Gesellschaft 2 (8), S. 36-41.

Schmähl, W. (1999): Sozialpolitische Rahmenbedingungen für Alter(n) auf dem Lande: Ressourcen, Politikfelder und Entwicklungstendenzen. Bremen (Zentrum für Sozialpolitik, Arbeitspapier 10/99).

Schmähl, W. (1999a): An der Schwelle zum neuen Jahrhundert – vor der Weichenstellung für die Alterssicherung in Deutschland. In: Die Angestellten-Versicherung 46, S. 397-412.

Schmähl, W. (1999b): Arbeit – Basis für die soziale Sicherung der Zukunft. In: W. Schmähl, H. Rische (Hrsg.): Wandel der Arbeitswelt – Folgerungen für die Sozialpolitik. Baden-Baden, S. 189- 226.

Schmähl, W. (1991): Alterssicherung in der DDR und ihre Umgestaltung im Zuge des deutschen Ein igungsprozesses. In: G. Kleinhenz (Hrsg.): Sozialpolitik im vereinten Deutschland I, Berlin, S. 49- 95.

Schmähl, W. (1988): Verkürzung oder Verlängerung der Erwerbsphase? In: W. Schmähl (Hrsg.): Verkürzung oder Verlängerung der Erwerbsphase? Tübingen, S. 1-35. Schmähl, W. (1986a): Gesetzliche und betriebliche Alterssicherung für verschiedene Gruppen der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland: Erfahrungen und Zukunftsaufgaben. In: Deutsche Rentenversicherung 11-12/86, S. 684-701.

Schmähl, W. (1986b): Teilbesteuerung versus Vollbesteuerung von Renten. In: Deutsche Rentenversicherung 3-4/1986, S. 101-128, wiederabgedruckt in ders., Beiträge zur Reform der Rentenversicherung, Tübingen 1988, S. 144-184.

Schmähl, W. (1983a): Lebenseinkommensanalyse – Einige methodische und empirische Fragen im Überblick, In: W. Schmähl (Hrsg.): Ansätze der Lebenseinkommensanalyse. Tübingen, S. 1-55.

Schmähl, W. (1983b): Elemente einer künftigen Rentenreform: Veränderungen der Anpassung und der Besteuerung von Renten, Einzelgutachten für den Sozialbeirat: In: Sozialbeirat: Langfristige Probleme der Alterssicherung in der Bundesrepublik Deutschland, Band 3 (veröffentlicht durch den Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung), Bonn, S. 83-357.

Schmähl, W. (1981): Altersvorsorge und Alterssicherung im Vergleich, Frankfurt am Main, 1981. Schmähl, W. (1978): Zur Einkommenssituation von Rentnern in der Bundesrepublik Deutschland: In: Die Angestelltenversicherung 25, S. 417-431 und 483-496.

Schmähl, W.; Fachinger, U. (1999): Armut und Reichtum. Einkommen und Konsumverhalten älterer Menschen. In: A. Niederfranke, G. Naegele, E. Frahm (Hrsg.): Funkkolleg Altern 2, Opladen, S. 159-208.

Schmähl, W.; Fachinger, U. (1998): Armut und Reichtum: Einkommen und Einkommensverwendung älterer Menschen. Bremen.

Schmähl, W.; Gatter, J. (1995): Möglichkeiten zur Ausweitung der Lebensarbeitsphase und der Flexibilisierung des Überganges in den Ruhestand in der deutschen Versicherungswirtschaft. Bremen (Zentrum für Sozialpolitik, Arbeitspapier 02/95).

Schmähl, W.; Göbel, D.; Scheil, X.; Schreyer, M. (1980): Quantitative Auswirkungen einer veränderten Besteuerung von Renten – eine Simulationsanalyse für die Bundesrepublik Deutschland. In: Die Angestelltenversicherung 27, S. 348-357 und 413-420.

Schmidt, J.; Lamprecht, F.; Wittmann, W. W. (1989): Zufriedenheit mit der stationären Versorgung. Entwicklung eines Fragebogens und erste Validitätsuntersuchungen. In: Psychotherapie und medizinische Psychologie 39, S. 248-255.

Schmidt, R. (1999): Besonderheiten der Dienstleistungsproduktion von Sozialstationen im dünnbesiedelten ländlichen Raum Brandenburgs. (DZA Diskussionspapier Nr. 27) Berlin.

Schmidt, R. (1993): Impulse zur Innovation von Lebenswelten. In: Socialmanagement 3 (4), S. 12-15.

Schmidt, R.; C. Schweppe (1996): Zur Entwicklung und Profilierung Sozialer Altenarbeit im offenen Bereich. In: A. Hedtke-Becker, R. Schmidt (Hrsg.): Profile Sozialer Arbeit mit älteren Menschen. Berlin/Frankfurt, S. 135-157.

Schneekloth, U.; Müller, U. (2000): Wirkungen der Pflegeversicherung. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit, Band 127), Baden-Baden.

Schneekloth, U.; Müller, U. (1997): Hilfe- und Pflegebedürftige in Heimen. Endbericht zur Repräsentativerhebung im Forschungsprojekt „Möglichkeiten und Grenzen selbständiger Lebensführung in Einrichtungen“ (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Band 147,2), Stuttgart/Berlin/Köln.

Schneekloth, U.; Potthoff, P. (1993): Hilfe- und Pflegebedürftige in privaten Haushalten. Stuttgart. Schneekloth, U.; Potthoff, P.; Piekara, R.; Rosenbladt, B. v. (1993): Hilfe- und Pflegebedürftige in privaten Haushalten. Bericht zur Repräsentativerhebung im Forschungsprojekt „Möglichkeiten und Grenzen der selbständigen Lebensführung (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend , Band 111,2), Stuttgart/Berlin/Köln.

Schneider, M. (1999). Gesundheitssysteme im Vergleich. In: Bundesvereinigung für Gesundheit (Hrsg.): Gesundheitsförderung: Strukturen und Handlungsfelder. Neuwied, X 1: 1-23

Schöb, A. (1999):Verminderung gesellschaftlichen Zusammenhalts oder stabile Integration? In: ISI H. 22, S. 8-11.

Schoenicke, K. (1998): Verbesserung der Qualität durch das Selbstbewertungssystem für stationäre Altenhilfeeinrichtungen. In: Alten- u. Pflegezentren Main-Kinzig-Kreis (Hrsg.): Altenhilfe - Geschäft oder Nächstenliebe. Kulmbach, S. 107-112.

Schönbach, K.-H. (1997): Strukturverträge und Modellvorhaben in der GKV. In: Arbeit und Sozialpolitik 51 (11+12), S. 64-71.

Schönbach, K.-H. (1994): Kombinierte Budgets. In: Die Betriebskrankenkasse 7, S. 390 ff.

Schönberger, C. (1998): Spannungsgefüge zwischen Versorgung und Selbständigkeit. In: M. Häussler-

Sczepan: Möglichkeiten und Grenzen einer selbständigen Lebensführung in Einrichtungen. Integrierter Gesamtbericht zur gleichnahmigen Untersuchung. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Band 147,1) Stuttgart/Berlin/Köln.

Schubert, H. (1997): Auswirkungen der Veränderung von Alters- und Haushaltsstrukturen auf die Städte in der Welt. Expertise für den Weltstädtebaubericht „Urban 21“. IES-Bericht 211.97, Hannover.

Schubert, H. (1992): Hilfenetze älterer Menschen. Ergebnisse einer egozentrierten Netzwerkanalyse im ländlichen Raum. Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung. Hannover.

Schuleri-Hartje, U. (1994): Migranten im Alter – Möglichkeiten kommunaler Altenhilfe. Berlin.

Schulte, B. (1999): Altenhilfe in Deutschland. Reformperspektiven aus rechtsvergleichender Sicht. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge 79 (1), S. 3-10.

Schulte, B. (1999a): „Das verflixte 7. Jahr“. Reform durch Betreuungsrecht – rückwärts und vorwärts, in: Betreuungsrechtliche Praxis 8 (1), S. 6-10.

Schulte, B. (1999b): Grundrechtsgarantien und ihre soziale Einlösung, in: Vormundschaftsgerichtstag e.V. Betrifft: Betreuung, H. 1/1999, S. 8-18.

Schulte, B. (1999c): Zur Kur nach Abano Therme, zum Zahnarzt nach Antwerpen? – Europäische Marktfreiheiten und nationales Krankenversicherungsrecht, in: ZFSH/SGB – Sozialrecht in Deutschland und Europa 38 (6), S. 269-278.

Schulte, B. (1996): Altenhilfe in Europa. Rechtliche, institutionelle und infrastrukturelle Bedingungen – Vergleichender Gesamtbericht (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Band 132.1), Stuttgart, Berlin, Köln.

Schulte, B.; Barwig, K. (Hrsg.) (1999): Freizügigkeit und soziale Sicherheit. Die Durchführung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die soziale Sicherheit der Wanderarbeitnehmer in Deutschland, Baden-Baden.

Schulte, D. (1998): Psychische Gesundheit, Psychische Krankheit, Psychische Störung. In: U. Baumann; M. Perrez (Hrsg.): Lehrbuch Klinische Psychologie – Psychotherapie. Bern, S. 19-32.

Schwartz, F.W.; Badura, B.; Leidl, R.; Raspe, H.; Siegrist, J. (Hrsg.) (1998): Das Public Health Buch. München.

Schwartz, F.W.; Badura, B.; Blanke, B.; Henke, K.-D.; Koch, U.; Müller, R. (Hrsg.) (1995): Gesundheitssystemforschung in Deutschland. Denkschrift der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Cambridge.

Schwartz, F. W.; Wismar, M. (1998): Planung und Management. In: F.W. Schwartz, B. Badura, R. Leidl, H. Raspe, J. Siegrist (Hrsg.): Das Public Health Buch. München, S. 558-573.

Schwarzer, R. (Hrsg.) (1990): Gesundheitspsychologie: Ein Lehrbuch. Göttingen.

Schwarzer, R.; Knoll, N. (1999): Personale Ressourcen im Alter. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Berlin.

Schwarzmann, B. (1999): Grund- und Behandlungspflege – Zwei Begriffe mit weitreichenden Folgen für die berufliche Pflege. In: Pflege 12 (2), S. 118-124.

Schweres, M. (1997). Alterssozialpläne und Frühverrentung aus arbeitswissenschaftlicher Sicht. In: Zeitschrif für Arbeitswissenschaften 51, S. 113-120.

Schwitzer, K. P. (1993): Alte Menschen in den neuen Bundesländern. Das andere deutsche Alter. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 44, S. 39-47.

Sen, F.; Schneiderheinze, K.; Öcal, G. (1999): Angebote und Dienste zur Daseinsvorsorge für ältere Migrantinnen und Migranten. In: Deutscher Bundestag (Hrsg.) (1998): Zweiter Zwischenbericht der Enquete-Kommission "Demographischer Wandel" - Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft an den einzelnen und die Politik, (Zur Sache, Themen parlamentarischer Beratung 8) Bonn.

Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen (o.J.) Die Sackgassen der Zukunftskommission. Berlin: BBJ Verlag.

Sentha (2000): Projekt „Seniorengerechte Technik im häuslichen Alltag“. Technische Universität Berlin, Sozialwissenschaftliches Teilprojekt (Berliner Institut für Sozialforschung und Deutsches Zentrum für Alternsforschung an der Universität Heidelberg). Bericht an die Deutsche Forschungsgemeinschaft, 2000.

Simon, M. (2000): Krankenhauspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Opladen

Singelenberg, J.; Stolarz, H. (1997): Wohnen ohne Barrieren: Hintergrundinformationen und Fakten. Wohnen von Älteren und Behinderten. Stuurgroup Experimenten Volkshuisvesting und Kuratorium Deutsche Altershilfe. Rotterdam.

Smith, J.; Baltes, P.B. (1998): The role of gender in very old age: Profiles of functioning and every day life patterns. In: Psychology and Aging, 13, 676-695.

Smith, J.; Baltes, P.B. (1996): Altern aus psychologischer Perspektive: Trends und Profile im hohen Alter. In: K.U. Mayer, P.B. Baltes (Hrsg.): Die Berliner Altersstudie. Berlin, S. 221-250.

Sommer, B. (1994): Entwicklung der Bevölkerung bis 2040. Ergebnis der achten koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung, in: Wirtschaft und Statistik H. 7, S. 497-503.

Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum Berlin-Brandenburg - SFZ (1998): Sozialreport 50+ 1998. Daten und Fakten zur sozialen Lage von Bürgern ab dem 50. Lebensjahr in den neuen Bundesländern. Berlin.

Spinner, H.F. (1998). Informationsgesellschaft. In: B. Schäfers, W. Zapf (Hrsg.): Handbuchwörterbuch zur Gesellschaft Deutschlands. Opladen, S. 313-325.

Stadelhofer, C. (2000): Möglichkeiten und Chancen der Internetnutzung durch Ältere. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 33, S. 186-194.

Statistisches Bundesamt (2000). Datenreport 1999. Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland. (Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung 365) Bonn.

Statistisches Bundesamt (1999): Stand und Entwicklung der Erwerbstätigkeit 1998. Fachserie 1, Reihe 4.1.1, Stuttgart.

Statistisches Bundesamt (1999a): Berufliche Schulen. Fachserie 11, Reihe 2., Stuttgart.

Statistisches Bundesamt (1999b): Sozialhilfe in Deutschland: Entwicklung und Strukturen. Wiesbaden (Presseexemplar).

Statistisches Bundesamt (1999c): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland. Stuttgart/ Mainz.

Statistisches Bundesamt (1998): Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Erwerbstätigen. Fachserie 1, Reihe 4.1.2. Stuttgart.

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (1998a): Gesundheitsbericht für Deutschland: Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Stuttgart.

Statistisches Bundesamt (1998b): Sozialhilfe 1994 bis 1996 und Statistik der Sozialhilfe, Empfänger/ innen von Hilfe in besonderen Lebenslagen 1997. Fachserie 13, Reihe 2. Arbeitsunterlage. Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (1997): Zugelassenen Pflegeeinrichtungen nach dem SGB XI nach Ländern. Stand 01.11.1996. Wiesbaden.

Staudinger, U. (1996): Psychologische Produktivität und Selbstentfaltung im Alter. In: M.M. Baltes, L. Montada (Hrsg.): Produktives Leben im Alter. Frankfurt, S. 344-373.

Staudinger, U., Marsiske, M.; Baltes, P.B. (1995): Resilience and reserve capacity in later adulthood: Potentials and limits of development across the life span. In: D. Cicchetti, D. Cohen (Hrsg.): Developmental psychopathology. Bd. 2: Risk, disorder and adaption. New York, S. 801-847.

Staudinger, U.; Greve, W. (1999): Resilienz im Alter. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Berlin.

Steinhagen-Thiessen, E.; Borchelt, M. (1996): Morbidität, Medikation und Funktionalität im Alter. In: K.U. Mayer, P.B. Baltes (Hrsg.): Die Berliner Altersstudie. Berlin, S. 151-184.

Steinhagen-Thiessen, E.; Gerok, W.; Borchelt, M. (1994): Innere Medizin und Geriatrie. In: P.B. Baltes, J. Mittelstraß, U. Staudinger (Hrsg.): Alter und Altern: Ein interdisziplinärer Studientext zur Gerontologie. Berlin, S. 124-150.

Steinhagen-Thiessen, E.; Hamel, G.; Lüttje, D.; Oster, P.; Vogel, W. (2000): Der geriatrische Patient in stationärer Behandlung in Einrichtungen nach § 108 Nr. 3 i.V.m. § 109 und § 111 SGB V. In: Zeitschrift Geriatrie Journal Mai 2000, im Druck.

Steinhöfel, M.; Stieler, B.; Tügel, A. (1992): Veränderungen der betrieblichen Personalstrukturen im Transformationsprozeß. Halle: Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern.

Stolarz, H.; Hass, P. (2000): Wohnen in Gemeinschaft. Dokumentation des deutsch-niederländischen Expertenworkshops am 20.–21.Januar 2000 in Königswinter im Auftrag des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. KDA-Schriftenreihe „thema“.

Strengmann-Kuhn, W. (1999): Erwerbsverläufe in Deutschland, Großbritannien und Schweden - Ähnlichkeiten, Unterschiede und Veränderungen über die Zeit, Arbeitspapier Nr. 23, EVS-Projekt Johann Wolfgang Goethe-Universität, Institut für Volkswirtschaftslehre, Frankfurt am Main, 1999, hektographiert.

Strotzka, H. (Hrsg.) (1975): Psychotherapie: Grundlagen, Verfahren, Indikationen. München.

Stubig, H.-J. (1999): Rückläufige Empfängerzahlen bei der Hilfe zur Pflege nach Einführung der Pflegeversicherung. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge – NDV 79 (2), S. 49-54.

Stubig, H.-J.; Reuter, U. (1999): Senioren in der Sozialhilfe – zum gleichzeitigen Bezug von Rente und Sozialhilfe, In: Sozialer Fortschritt 48 (1/2), S. 12-17.

Stuck, A. (2000): Geriatrisches Assessment. In: H.-W. Wahl, C. Tesch-Römer (Hrsg.): Angewandte Gerontologie in Schlüsselbegriffen. Stuttgart.

Stuck, A. (1998): Präventive Hausbesuche mit geriatrischem Assessment. Internationaler Forschungsstand und praktische Zukunftsperspektiven. In: E. Steinhagen-Thiessen (Hrsg.): Das geriatrische Assessment. Stuttgart, S. 155-167.

Stuck, A.; Minder, C.E.; Peter-Wuest, I.; Gillman, G.; Egli, C.; Kesselring, A.; Leu, R.E.; Beck, J.C. (2000): A randomized trial of in-home visits for disability prevention in community-dwelling older people at low and high risk for nursing home admission. In: Archive of International Medicine 160 (10), S. 977-986.

Stuck, A.; Siu, A.L.; Wieland, G.D.; Adams, J.; Rubenstein, L.Z. (1993): Comprehensive geriatric assessment. A meta-analysis of controlled trials. In: Lancet. Süddeutsche Zeitung (1999): Schärfere Kontrollen in Pflegeheimen. In: Süddeutsche Zeitung, 10.03.1999, S. 26.

Sydow, K. v. (1992a): Die Lust auf Liebe bei älteren Menschen. München.

Sydow, K. v. (1992b): Partnerlosigkeit und Sexualität im Alter. Wünsche und Realität von Senioren. In: Zeitschrift für Sexualmedizin 21 (4), S. 316-324.

Tesch-Römer, C.; Wahl, H.-W. (Hrsg.) (1996): Seh- und Höreinbußen älterer Menschen. Herausforderungen in Medizin, Psychologie und Rehabilitation. Darmstadt. Tews, H. (2000): Behindertenpolitik für ältere Menschen mit geistiger Behinderung. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Heidelberg.

Thiele, S. (1998): Das Vermögen privater Haushalte und dessen Einfluß auf die soziale Lage. Frankfurt u.a.

Tinnefeldt, G. (1999): Vortrag auf der Tagung „Beschwerdemanagement in der Altenhilfe: Qualitätssicherung ohne Umwege“ des Deutschen Evangelischen Verbands für Altenarbeit.

Tinnefeldt, G. (1998): Das Ohr am Kunden. Befragungen zur "Lebensqualität im Altenheim (LiA)". Erfahrungen aus der Beratungspraxis. In: Altenheim 37 (8), S. 10-14.

Töpfer, A.-K.; Stosberg, M.; Oswald, W. D. (1998): Bedingungen der Erhaltung und Förderung von Selbständigkeit im höheren Lebensalter (SIMA). Teil VIII. Soziale Integration, soziale Netzwerke und soziale Unterstützung. In: Zeitschrift für Gerontopsychologie und Psychiatrie 11 (3), S. 139- 158.

Transfer-Enquete-Kommission (1981): Das Transfersystem in der Bundesrepublik Deutschland (veröffentlicht durch die Bundesregierung), Bonn 1981.

Transfer-Enquete-Kommission (1979): Zur Einkommenslage der Rentner – Zwischenbericht der

Transfer-Enquete-Kommission – (veröffentlicht durch die Bundesregierung), Bonn 1979.

Ueltzhöffer, J. (1999): Generationenkonflikt und Generationenbündnis in der Bürgergesellschaft. Stuttgart (hrsg. vom Sozialministerium Baden-Württemberg).

Uepping, H. (1997). Intergenerative Personalentwicklung – die Zukunft älterer Mitarbeiter im Unternehmen. In: Personal, Mensch und Arbeit im Betrieb 49, S. 578-582.

Uepping, H., Altmann, M.; Averkamp, C. (1997). Ältere Mitarbeiter – die Innovationspromotoren? In: Personalführung 30, S. 1158-1166.

Ühlein, A.; Evers, A. (1999): Der ambulante Pflegemarkt scheint blockiert – was ist zu tun? In: Public Health Forum 7 (25), S. 11-12.

Ullrich, C.G. (2000): Sind die Sozialversicherten dumm? Unwissenheit und Habitualisierung als Ursachen einer sozialen Akzeptanz des Wohlfahrtsstaates. In: Zeitschrift für Sozialreform 46 (3), S. 220-235.

Ullrich, C.G. (1999): Reziprozität und die soziale Akzeptanz des „Sozialversicherungsstaates“. In: Soziale Welt 50, S. 7-34.

Unger, U.; Brähler, E. (1998): Sexuelle Aktivität im Alter – Ergebnisse einer Repräsentativbefragung. In: A. Kruse (Hrsg.): Psychosoziale Gerontologie, Bd 1: Grundlagen. Göttingen, S. 238-252.

Verband Deutscher Rentenversicherungsträger, Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.) (2000): Altersvorsorge in Deutschland 1996 (DRV-Schriften Band 19, BMA Forschungsbericht Band 277), Frankfurt/Main.

Vincent, C.E. (1966): Familia spongia. In: Journal of Marriage and the Family 28, S. 29-36. Vormundschaftsgerichtstag (1999): Was am Betreuungsrecht geändert werden muß. Dokumentation. In: sozial extra 23 (7/8), S. 24-25.

Vüllers-Krohn, L. (1995): Pflegemarkt im Umbruch. In: TEAMWORK (1), S. 6-7.

Wachtler, G.; Franzke, H.; Balcke, J. (1997): Die Innovationsfähigkeit von Betrieben angesichts alternder Belegschaften. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung.

Wacker, E. (2000): Wohn-, Förder- und Versorgungskonzepte für ältere Menschen mit geistiger Behinderung – ein kompetenz- und lebenslagenorientierter Ansatz. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Dortmund.

Wagner, M.; Schütze, Y.; Lang, F. (1996): Soziale Beziehungen alter Menschen. In: K.U. Mayer, P.B. Baltes (Hrsg.): Die Berliner Altersstudie. Berlin, S. 301-319.

Wahl, H.-W.; Kruse, A. (1999): Aufgaben, Belastungen und Grenzsituationen im Alter. In: Zeitschrift für Gerontologie 32, S. 456-472.

Wahl, H.-W.; Mollenkopf, H.; Oswald, F. (1999): Alte Menschen in ihrer Umwelt. Beiträge zur Ökologischen Gerontologie. Wie sbaden.

Wahl, H.-W.; Schilling, O.; Oswald, F. (in Druck): Wohnen im Alter – Spezielle Aspekte im ländlichen Raum. In: F. W. Schwartz, U. Walter (Hrsg.): Alter(n) im ländlichen Raum. Frankfurt.

Wahl, H.-W.; Tesch-Römer, C. (1998): Interventionsgerontologie im deutschsprachigen Raum: eine sozial- und verhaltenswissenschaftliche Bestandsaufnahme. In: Zeitschrift für Gerontologie 31, S. 76-88.

Wahl, H.-W.; Wetzler, R. (1998): Möglichkeiten und Grenzen einer selbständigen Lebensführung in Privathaushalten. Integrierter Gesamtbericht zum gleichnamigen Forschungsverbundprojekt. ((Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Band 111.1) Stuttgart/Berlin/Köln.

Walker, A. (1997): Maßnahmen zur Bekämpfung von Altersbarrieren in der Erwerbstätigkeit. Dublin: Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Waller, P. F. (1996): Accidents – Traffic. In: J. E. Birren (Hrsg.): Encyclopedia of gerontology. Age, aging, and the aged. San Diego, S. 19-25.

Walter, U.; Schwartz, F.W. (1999): Gesundheit der Älteren und Potenziale der Prävention und Gesundheitsförderung. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Hannover.

Walter, W. (1993): Unterstützungsnetzwerke und Generationenbeziehungen im Wohlfahrtsstaat. In: K. Lüscher, F. Schultheis (Hrsg.): Generationenbeziehungen in „postmodernen“ Gesellschaften. Konstanz, S. 331-354.

Wasem, J. (1997): Die Ursachen der Ausgabenanstiege in der medizinischen Versorgung. In: M. Arnold, K. Lauterbach, K. Preuß (Hrsg.): Managed Care: Ursachen, Prinzipien, Formen und Effekte. Stuttgart, S. 75-92.

Weisman, G. D. (1997): Environments for older persons with cognitive impairments. In: G. Moore, R. Marans (Hrsg.): Environment, behavior and design (Vol. 4). New York, S. 315-346.

Weltgesundheitsorganisation – WHO (1998): The World Health Report 1998. Life in the 21st century. A vision for all. Genf. Weltgesundheitsorganisation – WHO (Hrsg.) (1996): Psychiatry of the Elderly – A Consensus Statement. Genf.

Weltgesundheitsorganisation - WHO - Regionalbüro Europa (Hrsg.) (1995): Pflege im Aufbruch und Wandel. München.

Weltgesundheitsorganisation – WHO (1986): Charta der 1. Internationalen Konferenz zur Gesundheitsförderung in Ottawa. Genf.

Wenke, J. (1996). Berufliche Weiterbildung für ältere Arbeitnehmer: Ein Leitfaden für Bildungsträger. Bielefeld: Bertelsmann.

Wernicke, T. F.; Linden, M. (1997): Pharmakotherapie von Depressionen im Alter – Die Berliner Altersstudie. In: H. Radebold, R.D. Hirsch, J. Kipp, R. Kortus, G. Stoppe, B. Struwe, C. Wächtler (Hrsg.): Depressionen im Alter. Darmstadt.

Wetzels, P. et al. (1995): Kriminalität im Leben alter Menschen. Eine altersvergleichende Untersuchung von Opfererfahrungen, persönlichem Sicherheitsgefühl und Kriminalitätsfurcht. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Band 105) Stuttgart u. a.

Wilbers, J. (1986): Die Behandlung von Altersfragen im deutschen Bundestag. In: Zeitschrift für Gerontologie 41, S. 109-116.

Wille, E.; Neubauer, G; Erbsland, M.; Frohwitter, I. (1999): Finanzwirtschaftliche und strukturelle Entwicklungen in der Pflegeversicherung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels bis zum Jahr 2040. In: Enquete-Kommission „Demographischer Wandel“ Deutscher Bundestag (Hrsg.): Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft an den einzelnen und die Politik, Band 3. Heidelberg, S. 631-755.

Wingenfeld, K. (1999): Konzepte und Maßnahmen zur Sicherstellung des Übergangs von der Krankenhaus- oder Rehabilitationsbehandlung zur Betreuung durch Pflegeeinrichtungen. Teilstudie im Rahmen des Projekts „Evaluation des Landespflegegesetzes Nordrhein-Westfalen“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein- Westfalen. Unveröffentlichter Abschlußbericht des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld, Bielefeld.

Wingenfeld, K. (1998): Zur pflegerischen Versorgungslage von Migrantinnen und Migranten in Nordrhein- Westfalen. Unveröffentlichter Abschlußbericht einer Teilstudie im Rahmen des Projekts „Evaluation des Landespflegegesetzes Nordhein-Westfalen“, Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld, Bielefeld.

Winkler, B. (1997): Schulungskurse für familial Pflegende: Eine effektive Unterstützung bei der Betreuung zumeist alter Familienangehöriger? In: psychomed 67 (9/2), S. 82-86.

Winkler, G. (1999): Zur sozialen Lage in den neuen Bundesländern. In: WSI-Mitteilungen 52, S. 661- 672.

Winter, H.-P., Gennrich, R. & Haß, P. (1999). Hausgemeinschaften. Schriftenreihe Architektur + Gerontologie des Kuratoriums Deutsche Altershilfe.

Winter, M. (1998): Pflegeausbildung, Praxiserfahrung, Studium und dann...?! In: PR- Internet, S. 31- 37.

Winter, M. (1997): Lebenswelt Altenheim: Zur Rolle professionell Pflegender bei der sozialen Unterstützung pflegebedürftiger Heimbewohner, In: Psychomed 67 (9/2), S. 87 – 90.

Winter, U. (1999): Tagespflege im Wandel. Konzeptionelle Veränderungen. Hannover.

Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen (1971): Gutachten zur Alterssicherung und Familienlastenausgleich, Bonn, 1971.

Wistow, G. (1998): Krankenbetreuung zu Hause und die Reform der Akutkrankenhäuser in England. In: J. M. Pelikan, A. Stacher, A. Grundböck, K. Krajic (Hrsg.): Virtuelles Krankenhaus zu Hause – Entwicklung und Qualität von ganzheitlicher Hauskrankenpflege. Wien, S. 57-78.

Wittchen, H.G.; Nelson, C.B.; Lachner G. (1998): Prevalence of mental disorders and psychosocial impairments in adolescence and young adults. In: Psychosocial Medicine 28, S. 109-126.

Wübbeke, C. (1999). Der Übergang von sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung in den Rentenbezug zwischen sozialpolitischer Steuerung und betrieblichen Interessen. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 32, S. 102-117.

Yassuda, M.S., Wilson, J.J.; Mering, O. von (1997): Driving cessation: The perspective of senior drivers. In: Educational Gerontology 23, S. 525-538. Zacher, H. F. (1992): Sozialrecht. In: P.B. Baltes, J.

Mittestraß (Hrsg.): Zukunft des Alterns und gesellschaftliche Entwicklung. Berlin 1992, S. 305-329.

Zapf, W., Mollenkopf, H.; Flaschenträger, P. (1997): Erhaltung von Mobilität zur sozialen Teilhabe im Alter. Projekt des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Unveröffentlichter Endbericht des Projekts. Berlin: WZB.

Zdrowomyslaw, N.; Dürig, W. (1999): Gesundheitsökonomie. 2. Aufl. München/Wien.

Zeman, P. (Hrsg.) (2000): Selbsthilfe und Engagement im nachberuflichen Leben. Regensburg.

Zeman, P. (1998): Soziale Altenarbeit – Aktuelle Orientierungen und Strategien. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 31, S. 313-318.

Zeman, P. (1996): Altersbilder, soziale Arbeit und die Reflexivität des Alters. In: C. Schweppe (Hrsg.): Soziale Altenarbeit. Pädagogische Arbeitsansätze und die Gestaltung von Lebensentwürfen im Alter. Weinheim/München, S. 33-51.

Zeman, P. (1992): Innovative Seniorenkulturarbeit – Grundlagen und Ziele. In: H. Glaser, T. Röbke (Hrsg.): Dem Alter einen Sinn geben. Heidelberg, S. 30-41.

Zeman, P.; Schmidt, R. (1999): Soziale Altenarbeit – Strukturen und Entwicklungslinien. Expertise im Auftrag der Sachverständigenkommission „3. Altenbericht der Bundesregierung“. Berlin.

Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.) (1989): Die EvaS-Studie. Eine Erhebung über die ambulante medizinische Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland. Köln.

Zentrum für Türkeistudien – ZFT (1999): Bestandsaufnahme der Potentiale und Strukturen von Selbstorganisationen von Migranten türkischer, kurdischer, bosnischer und maghrebinischer Herkunft in Nordrhein-Westfalen. In: Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Selbstorganistationen von Migrantinnen und Migranten in NRW, Düsseldorf.

Zentrum für Türkeistudien – ZFT (1992): Zur Lebenssituation und spezifischen Problemlage älterer ausländischer Einwohner in der Bundesrepublik Deutschland. (Forschungsbericht des Bundesministieriums für Arbeit und Sozialordnung 226), Essen.

Ziller, H. (1992): Zur Weiterentwicklung des Rechts in der Altenhilfe. Überlegungen und Thesen zu einem Altenhilfegesetz . In: Beiträge zum Recht der sozialen Dienste und Einrichtungen 18, S. 33- 34.

 
link Gerontologie

Vorwort

Kapitel

Ressourcen des Alters aus individueller und gesellschaftlicher Perspektive

Wechselwirkungen zwischen individueller und gesellschaftlicher Verantwortung

Chancen und Anforderungen des Alters

Kompetenzen älterer Menschen

Ressourcen für ein mitverantwortliches Leben: Das Engagement älterer Menschen in sozialen Beziehungen sowie für unsere Gesellschaft

Kapitel 2

Altersbilder

Kapitel 3

Gesundheit und Versorgungssystem als Ressource

Die gesundheitliche Qualität der gewonnenen Jahre – bisherige Entwicklung und Perspektiven der behinderungsfreien Lebenserwartung

Somatischer Gesundheitszustand

Psychischer Gesundheitszustand

Pflegebedürftigkeit — statistische Angaben

Gesundheits- und Pflegeversorgung

Therapie- und Versorgungsaspekte: Die Potenziale zur Behandlung älterer Patienten mit psychischen Störungen

Pflegerische Versorgung

Perspektiven der Finanzierung und Vergütung einer integrierten Versorgung

Kapitel 4

Arbeit und Arbeitswelt als Ressource

Erwerbsbeteiligung, Erwerbslosigkeit und Erwerbsformen Älterer

Ältere Arbeitnehmer aus betrieblicher Perspektive

Zur Veränderung betrieblicher Personalpolitik

Ressourcen, Einbußen und Kompensationsmöglichkeiten älterer Arbeitnehmer

Der Übergang in den Ruhestand

Kapitel 5

Ökonomische Ressourcen im Alter

Quellen und Determinanten der Einkommens- und Vermögenssituation im Alter

Zur Einkommenslage im Alter in den neunziger Jahren - Unterschiede und Entwicklungslinien

Heterogenität der Einkommenslage in Westdeutschland

Armut im Alter

Vermögensbestände

Entwicklungstendenzen der Einkommenslage I: Einige Ergebnisse der AVID ’96

Entwicklungstendenzen der Einkommenslage II: Ergebnisse der Simulationsstudien

Kapitel 6

Soziale Ressourcen

Austausch und Hilfe in sozialen Netzwerken

Bürgerschaftliches Engagement

Kapitel 7

Räumliche, infrastrukturelle und technische Umwelten als Ressource

Kapitel 8

Rechtliche Umwelt als Ressource

Kapitel 9

Literaturliste