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Der Übergang in den RuhestandDer Austritt aus dem Arbeitsleben und der Übergang in den "Ruhestand" verändert die soziale Position der betroffenen Person: Während sie zuvor für die Sicherung auf den Lebensunterhalt direkt oder indirekt auf Erwerbsarbeit (oder substituierende Zahlungen aus der Arbeitslosenversicherung) angewiesen ist, sind es nun die Rentenkassen, die durch regelmäßige Zahlungen den Lebensunterhalt der Person sichern. Altersgrenzen dienen dabei – im Sinne einer Institutionalisierung des Lebenslaufs (Kohli 1985 u. 1988) – als Legitimation für die Entpflichtung aus der Einbindung in die Arbeitswelt und für den Beginn eines "verdienten Ruhestandes". Geschichtlich ist das Rentenalter zur faktischen Grenze der Beteiligung am Erwerbssystem geworden: Ein zunehmender Teil der nachwachsenden Geburtskohorten erreicht das Rentenalter, und ein zunehmender Teil derjenigen, die das Rentenalter erreichen, geht in den Ruhestand. Altersgrenzen bedeuten aber auch, dass Unternehmen anhand eines eindeutig definierten Kriteriums die "Restarbeitszeit" von Arbeitnehmern einschätzen und Nachwuchskräfte rekrutieren können. Der Übergang in die RenteEntwicklung der RentenzugangspfadeRentenzugangsgeschehen bei MännernRentenzugangsgeschehen bei FrauenFormen des Übergangs in den RuhestandEntwicklung der RentenzugangsmöglichkeitenFazit |
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VorwortKapitelRessourcen des Alters aus individueller und gesellschaftlicher PerspektiveWechselwirkungen zwischen individueller und gesellschaftlicher VerantwortungChancen und Anforderungen des AltersKompetenzen älterer MenschenRessourcen für ein mitverantwortliches Leben: Das Engagement älterer Menschen in sozialen Beziehungen sowie für unsere GesellschaftKapitel 2AltersbilderKapitel 3Gesundheit und Versorgungssystem als RessourceDie gesundheitliche Qualität der gewonnenen Jahre – bisherige Entwicklung und Perspektiven der behinderungsfreien LebenserwartungSomatischer GesundheitszustandPsychischer GesundheitszustandPflegebedürftigkeit — statistische AngabenGesundheits- und PflegeversorgungTherapie- und Versorgungsaspekte: Die Potenziale zur Behandlung älterer Patienten mit psychischen StörungenPflegerische VersorgungPerspektiven der Finanzierung und Vergütung einer integrierten VersorgungKapitel 4Arbeit und Arbeitswelt als RessourceErwerbsbeteiligung, Erwerbslosigkeit und Erwerbsformen ÄltererÄltere Arbeitnehmer aus betrieblicher PerspektiveZur Veränderung betrieblicher PersonalpolitikRessourcen, Einbußen und Kompensationsmöglichkeiten älterer ArbeitnehmerDer Übergang in den RuhestandKapitel 5Ökonomische Ressourcen im AlterQuellen und Determinanten der Einkommens- und Vermögenssituation im AlterZur Einkommenslage im Alter in den neunziger Jahren - Unterschiede und EntwicklungslinienHeterogenität der Einkommenslage in WestdeutschlandArmut im AlterVermögensbeständeEntwicklungstendenzen der Einkommenslage I: Einige Ergebnisse der AVID ’96Entwicklungstendenzen der Einkommenslage II: Ergebnisse der SimulationsstudienKapitel 6Soziale RessourcenAustausch und Hilfe in sozialen NetzwerkenBürgerschaftliches EngagementKapitel 7Räumliche, infrastrukturelle und technische Umwelten als RessourceKapitel 8Rechtliche Umwelt als RessourceKapitel 9Literaturliste |
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